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		<title>FERCHAU Presse</title>
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			<title>FERCHAU Presse</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 12:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>FERCHAU AVIATION baut internationale Präsenz weiter aus</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/ferchau-aviation-baut-internationale-praesenz-weiter-aus-1612/</link>
			<description>Der Geschäftsbereich für Luft- und Raumfahrt startet nun auch in Indien und Spanien durch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Geschäftsbereich für Luft- und Raumfahrt startet nun auch in Indien und Spanien durch.</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Um die Entwicklungstätigkeiten seiner Kunden bestmöglich unterstützen zu können, ist FERCHAU AVIATION an den wichtigen Zentren der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie präsent. Mit neuen Standorten in Indien und Spanien treibt der Geschäftsbereich der FERCHAU Engineering GmbH seine Internationalisierung weiter voran.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">In Europa legte der Engineering-Dienstleister hierfür bereits im Jahr 2005 den Grundstein mit der Gründung eines Standortes im französischen Toulouse. Nach der Eröffnung der britischen Standorte Bournemouth und Bristol konnte zum Ende des letzten Jahres ein weiterer im spanischen Madrid-Getafe folgen. Damit ist der Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien jetzt auch am vierten europäischen Airbus-Standort vertreten. „Durch die Vor-Ort-Präsenz in Spanien können wir uns im EADS-/Airbus-Lieferantenpool noch besser positionieren für Arbeitspakete, die transnational ausgeschrieben werden“, erläutert CEO Harald Felten die Strategie.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Nun konnte der Geschäftsbereich AVIATION zum 1. April auch den ersten FERCHAU-Standort in Asien eröffnen. In Bangalore, mit über 8,4 Millionen Einwohnern drittgrößte Stadt Indiens, bedeutender Standort der indischen Luft- und Raumfahrtindustrie und wichtiges IT-Zentrum, ging die FERCHAU India Private Ltd. nach langer Vorbereitung an den Start.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Thomas Hucht, Chief Technical Officer bei AVIATION in Hamburg und einer der deutschen Geschäftsführer bei FERCHAU India, schätzt die gute Verbindung nach Indien: „Wir haben indische Partnerlieferanten, an die wir Teilaufträge unserer Workpackages vergeben. Mit unserem eigenen Standort in Indien verfolgen wir insbesondere das Ziel, näher an unsere Partner heranzurücken und damit die Prozesssicherheit vor Ort zu erhöhen, die Qualität zu steigern und insgesamt die Produktivität anzuheben. Das schaffen wir insbesondere durch die Entsendung erfahrener Mitarbeiter aus unseren deutschen Büros. Daraus ergeben sich auch für unsere deutschen Standorte neue Auftragschancen.“</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH, Geschäftsbereich AVIATION</b></p></div><div><p class="bodytext">Im Geschäftsbereich AVIATION sind derzeit mehr als 900 Entwickler, Konstrukteure, Hard-/Softwareprofis und Projektmanager beschäftigt. Diese sind verteilt auf die Standorte Bremen, Hamburg, München, Augsburg, Donauwörth, Laupheim und Toulouse (F) sowie Bristol, Bournemouth (GB) und Bangalore (IN). 2012 erwirtschaftete der Geschäftsbereich Aviation einen Umsatz von 70 Millionen Euro.&nbsp;Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 5.500 (Stand: 31.12.2012) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie 60 Technischen Büros.&nbsp;In 2012 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von über 430 Millionen Euro. FERCHAU ist in allen Bereichen des Ingenieurwesens tätig. Hierzu gehören neben den Geschäftsbereichen Schiffbau und Luftfahrttechnik, Anlagen- und Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik sowie Informationstechnik.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos:</b> <a href="http://ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>FERCHAU ermöglicht praktische Erfahrungen </title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/ferchau-ermoeglicht-praktische-erfahrungen-1602/</link>
			<description>Die Schweinfurter Niederlassung des Engineering-Dienstleisters unterstützt einen Studenten mit dem begehrten Deutschlandstipendium.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Schweinfurter Niederlassung des Engineering-Dienstleisters unterstützt einen Studenten mit dem begehrten Deutschlandstipendium.</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Die FERCHAU Engineering GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, setzt heute schon auf die Fachkräfte von morgen. Aus diesem Grund hat die Schweinfurter Niederlassung des Gummersbacher Familienunternehmens erneut ein Deutschlandstipendium vergeben. Nina Füßer, Personalreferentin von FERCHAU Schweinfurt, übergab dem Stipendiaten die Urkunde während der gestrigen festlichen Übergabefeier der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Der glückliche Gewinner kann sich in den nächsten zwölf Monaten über finanzielle Unterstützung in Höhe von insgesamt 3.600 Euro freuen. Neben den außergewöhnlichen studentischen Leistungen honoriert der Engineering-Dienstleister damit auch das persönliche Engagement des Stipendiaten.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">„Viele Studenten können ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen, weil sie für die Finanzierung ihres Studiums nebenbei hart arbeiten müssen“, erklärt der Schweinfurter Niederlassungsleiter Mario Zachmann. „Mit dem Deutschlandstipendium unterstützt FERCHAU sie dabei, ihre Konzentration ganz auf ihr Studium richten zu können.“</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Der Stipendiat</b></p></div><div><p class="bodytext">Nicht nur aufgrund des hervorragenden Notendurchschnitts von derzeit 1,4 hat Benedikt Thomas Kraus das diesjährige Deutschlandstipendium von FERCHAU erhalten. Auch das ehrenamtliche Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr Kothen verhalf dem Studenten des Diplomstudiengangs Maschinenbau zum Gewinn des Sponsorings. Mit der monatlichen Finanzspritze kann er nun das demnächst anstehende Praxissemester in Angriff nehmen.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Das Deutschlandstipendium</b></p></div><div><p class="bodytext">Beim Deutschlandstipendium handelt es sich um ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiertes Sponsoring-Programm für Studenten, mit dem der Bund erstmals auf eine enge Partnerschaft mit privaten Geldgebern setzt. Seit dem Sommersemester 2011 haben Studenten mit herausragenden Leistungen die Chance, eine monatliche Unterstützung in Höhe von 300 Euro zu erhalten. Bund und private Kapitalgeber übernehmen dabei jeweils die Hälfte; mindestens für zwei Semester, maximal für die Dauer der Regelstudienzeit. 2011 beteiligten sich die FERCHAU-Niederlassungen bundesweit insgesamt an 27 Deutschlandstipendien.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH</b></p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 5.500 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2012).&nbsp;FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos:</b> <a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>FERCHAU unterstützt die Initiative „...fit for future“</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/ferchau-unterstuetzt-die-initiative-fit-for-future-1601/</link>
			<description>Der Engineering-Dienstleister übergibt eine neue Übungs-CNC-Fräsmaschine an das Steinmüller Bildungszentrum in Gummersbach.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Engineering-Dienstleister übergibt eine neue Übungs-CNC-Fräsmaschine an das Steinmüller Bildungszentrum in Gummersbach.</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Künftige Fachkräfte zu fördern, hat sich die FERCHAU Engineering GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, zur Aufgabe gemacht. Deshalb übergibt Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter bei FERCHAU, am kommenden Montag, 13. Mai, eine Mini-CNC-Fräsmaschine im Wert von 2.000 Euro an das Steinmüller Bildungszentrum in Gummersbach. Das Familienunternehmen unterstützt damit die Initiative „...fit for future“.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Diese möchte Jugendlichen durch die Teilnahme an dem MINT-Future Programm bessere Chancen auf dem Ausbildungsmarkt ermöglichen. Ab der achten Klasse können sich Schüler für das Programm anmelden, bei dem sie in rund 400 Stunden neben der Schule eine praktische Ausbildung absolvieren können, beispielsweise in Berufen wie Industriemechaniker, Anlagenmechaniker für Schweißtechnik oder Mechatroniker. Die Initiative soll dazu beitragen, die aktuell fehlenden 117.00 Fachkräfte im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, die auch FERCHAU zu spüren bekommt, auszugleichen.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/FERCHAU_UEbergabe_CNC_Fraese_456_01.jpg" width="456" height="304" title="Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, bei der Übergabe einer Mini-CNC-Fräsmaschine an das Steinmüller Bildungszentrum in Gummersbach." alt="" /></p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH</b></p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als&nbsp;5.500 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2012).&nbsp;FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos:</b> <a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Von Rotterdam nach Moskau mit nur einem Liter Sprit </title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/von-rotterdam-nach-moskau-mit-nur-einem-liter-sprit-1598/</link>
			<description>FERCHAU Köln sponsert Schüler beim Shell Eco-marathon Europe 2013.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>FERCHAU Köln sponsert Schüler beim Shell Eco-marathon Europe 2013.</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Die FERCHAU Engineering GmbH engagiert sich im Kampf gegen den Klimawandel. Deshalb sponsert die Kölner Niederlassung des deutschen Marktführers im Bereich Engineering-Dienstleistungen das Team des Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg: Mit einem Betrag von 500 Euro unterstützt das Gummersbacher Familienunternehmen die Schüler bei der Teilnahme am weltweit größten Effizienz- und Konstruktionswettbewerb, dem Shell Eco-marathon 2013.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Bei der internationalen Rennveranstaltung für Schüler und Studenten vom 15. bis 19. Mai im niederländischen Rotterdam stehen die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen und die Entwicklung alternativer Energien im Vordergrund. Die teilnehmenden Mannschaften haben die Aufgabe, mit einem selbstgebauten Fahrzeug eine vorgegebene Strecke von 16,3 Kilometern in maximal 39 Minuten zurückzulegen. Per Hochrechnung wird ermittelt, wie weit die Erfindungen mit exakt einem Liter Kraftstoff gefahren wären. Der Wagen, der die längste Strecke mit dem geringsten CO2-Ausstoss hinter sich bringt, gewinnt den Wettbewerb. Die Sieger des vergangenen Jahres fuhren hochgerechnet 2.832 km weit. Das entspricht in etwa der Entfernung zwischen Rotterdam und Moskau.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">“Rohstoffe und Energie werden zunehmend knapper und teurer. Wir möchten zu einem ausgeprägten Bewusstsein für einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit wertvollen Ressourcen beitragen. Dabei müssen sich verantwortungsbewusster Umgang mit unserer Umwelt, innovative Technik und wirtschaftliche Erfolge keineswegs gegenseitig ausschliessen. Das möchten wir mit dem Sponsoring der Schüler am Shell Eco-marathon 2013 deutlich machen”, so FERCHAU-Niederlassungsleiter Rasmus Blümel.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/FERCHAU_Shell_Eco_NAOB_456.jpg" width="456" height="342" title="FERCHAU-Personalreferentin Frauke Schroeter zusammen mit Lehrer Andreas Frings, den Schülern Bastian Klein, Bernhard Hutter, Michael Breitbart, Julia Kaus (vorne) und Marcus Koch sowie FERCHAU-Account Managerin Corinna Brandenburg (v.l.n.r.)" alt="" /></p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Über den Shell Eco-marathon Europe</b></p></div><div><p class="bodytext">Der internationale Konstruktionwettbewerb für Schüler und Studenten findet jährlich an wechselnden Orten statt. Es werden zwei Kategorien unterschieden: In der Kategorie “Prototype” sind den Konstrukteuren keinerlei Grenzen gesetzt, dagegen müssen die Rennwagen der Kategorie “UrbanConcept” strassenverkehrstauglich sein. Innerhalb der beiden Klassen werden Verbrennungsmotoren von solar- und batteriebetriebenen Fahrzeugen unterschieden. In diesem Jahr treten bei dem Event in Rotterdam über 200 Teams an, 19 davon kommen aus Deutschland. Bereits drei Viertel der deutschen Teams starten mit alternativem Antrieb.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH</b></p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 5.500 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2012).</p></div><div><p class="bodytext">FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos:</b> <a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Auf der Suche nach einem Namen</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/auf-der-suche-nach-einem-namen-1595/</link>
			<description>Ein begehrtes iPad spendiert FERCHAU dem Gewinner des Namenswettbewerbs der TU Darmstadt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ein begehrtes iPad spendiert FERCHAU dem Gewinner des Namenswettbewerbs der TU Darmstadt.</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Bereits seit 2011 baut die TU Darmstadt an dem neuen Hörsaal- und Medienzentrum auf dem Campus Lichtwiese. Nun ist dieser fast fertig, nur noch ein passender Name fehlt. Mit einem gesponserten iPad möchte die FERCHAU Engineering GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, die Suche unterstützen: Den Tablet-PC soll derjenige erhalten, dessen Vorschlag sich in dem Wettbewerb gegen die anderen Einreichungen durchsetzen konnte.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Sowohl Studenten und Universitätsmitarbeiter als auch Ehemalige und Studieninteressierte hatten bis zum 19. April die Chance, ihren Vorschlag sowie eine Begründung für den gewählten Namen per E-Mail bei der TU Darmstadt einzureichen.</p></div><div><p class="bodytext">Danach kam eine Jury ins Spiel, die aus den eingereichten Vorschlägen nun den besten Namen ausgewählt hat. Verkündet wird dieser am kommenden Dienstag, 7. Mai, bei der feierlichen Eröffnung des Hörsaal- und Medienzentrums. Hier werden Niederlassungsleiter Dr. Bernd Lahr sowie Denise Jäger, Personalreferentin der FERCHAU-Niederlassung Darmstadt, auch das iPad an den glücklichen Gewinner übergeben. Dr. Bernd Lahr: „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist uns die Kooperation mit Hochschulen sehr wichtig. Schon seit vielen Jahren unterstützt die Darmstädter Niederlassung die Technischen Universität, und wir sind deshalb schon sehr gespannt, welchen Namen das neue Gebäude erhalten wird“.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH</b></p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als&nbsp;5.500 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2012).&nbsp;FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos: </b><a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FERCHAU Frankfurt spendet Forscherkoffer</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/ferchau-frankfurt-spendet-forscherkoffer-1591/</link>
			<description>Eine Kindertagesstätte wird mit Hilfe des Engineering-Dienstleisters zum Labor für kleine Forscher. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Eine Kindertagesstätte wird mit Hilfe des Engineering-Dienstleisters zum Labor für kleine Forscher. 
</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Damit auch in Zukunft noch mit Stolz behauptet werden kann „Made in Germany“, übergab Thomas Dohle, stellvertretender FERCHAU-Niederlassungsleiter Frankfurt, in der letzten Woche zwei Forscherkoffer an die Kindertagesstätte St. Vinzenz in Großkrotzenburg. Die beiden Koffer beinhalten alle Utensilien, die notwendig sind, um schon aus den ganz Kleinen begeisterte Naturwissenschaftler und Forscher zu machen.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Die Idee der Initiative „Haus der kleinen Forscher“ entstand bereits 2006, seitdem ist sie zur größten Frühbildungsinitiative Deutschlands gewachsen. Ziel ist es, Pädagogen dabei zu unterstützen, den Forschergeist der Kinder zu begleiten und auszubilden.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/FERCHAU_UEbergabe_Forscherkoffer_456.jpg" width="456" height="304" title="Cornelia Uftring, Erzieherin und „Leiterin der Bärengruppe“, zusammen mit dem stellvertretenden FERCHAU-Niederlassungsleiter Thomas Dohle und Irene Smak, Leiterin der Einrichtung, bei der Übergabe der Forscherkoffer (v.l.n.r.)" alt="" /></p></div><div><p class="bodytext">Die Wichtigkeit dieser Initiative hat auch die FERCHAU Engineering GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, erkannt und verteilt deswegen regelmäßig Forscherkoffer an Schulen und Kindertagesstätten. Sie enthalten unter anderem beschreibende Versuchskarten, Lupen, Pipetten und Miniexperimente, an denen die Kinder schon früh ihre Neugierde ausleben können.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">„Wir möchten die Erzieherinnen bei der Förderung der Kinder unterstützen und mit den Koffern weitere Möglichkeiten für den Kontakt mit Naturwissenschaften eröffnen“, erklärt Thomas Dohle die praktische Seite der Initiative. „Außerdem“, so betont der stellvertretende Niederlassungsleiter, „ist es schön zu sehen, wie viel Spaß die Kinder beim Entdecken von Wissenschaft und Technik haben“.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH</b></p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als&nbsp;5.500 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2012).&nbsp;FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos: </b><a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1.000 Euro für die besten Abschlüsse</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/1000-euro-fuer-die-besten-abschluesse-1585/</link>
			<description>Die Darmstädter Niederlassung der FERCHAU Engineering GmbH belohnte zwei Studenten der Hochschule Aschaffenburg mit jeweils 500 Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Darmstädter Niederlassung der FERCHAU Engineering GmbH belohnte zwei Studenten der Hochschule Aschaffenburg mit jeweils 500 Euro.</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Die FERCHAU Engineering GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, hat Förderpreise von jeweils 500 Euro an zwei Studenten der Hochschule Aschaffenburg vergeben. Die Preisträger erhielten Trophäe und Scheck heute während der akademischen Feier in der Stadthalle Aschaffenburg. Johann Till, FERCHAU-Regionalleiter Hessen-Franken, war für die Übergabe vor Ort.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Die Preisträger:</b></p>
<p class="bodytext"><b>Nina Nicole Köhler</b> erhielt als beste Bachelor-Absolventin Förderpreis-Trophäe und Prämie. Ihr Studium im Fachbereich Mechatronik schloss sie mit der hervorragenden Note 1,1 ab.</p></div><div><p class="bodytext">Als bester Master-Student wurde <b>Maiko Girschikofsky</b> ausgezeichnet. Der Absolvent der Elektro- und Informationstechnik beendete sein Studium mit der Bestnote 1,0. Für dieses Engagement wurde er mit dem FERCHAU-Preis und 500 Euro belohnt.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Seit mittlerweile zehn Jahren honoriert FERCHAU Engineering bundesweit besondere studentische Leistungen in Form von Nachwuchsförderungen. In enger Kooperation mit den regionalen Hoch- und Technikerschulen investierten die Niederlassungen in 2011 z. B. in den FERCHAU-Förderpreis insgesamt etwa 60.000 Euro. Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, hierzu:</p></div><div><p class="bodytext">„Seit seiner Einführung konnte sich der FERCHAU-Förderpreis aufgrund der positiven Resonanz als eine Art feste Institution etablieren. Gerade in Zeiten des chronischen Fachkräftemangels sollten Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als Pflicht verstehen, sondern vielmehr als Chance, sich möglichst früh im Bewusstsein der Fachkräfte von morgen zu positionieren.&quot;</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH</b></p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als&nbsp;5.500 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2012).&nbsp;FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos:</b> <a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 18:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aller guten Absolventen sind drei</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/aller-guten-absolventen-sind-drei-1579/</link>
			<description>FERCHAU prämierte Studenten der FH Köln mit dem Förderpreis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>FERCHAU prämierte Studenten der FH Köln mit dem Förderpreis.</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Die FERCHAU Engineering GmbH hat heute erneut Förderpreise an drei Absolventen der Fachhochschule Köln vergeben. Diese wurden von Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen für ihre hervorragenden Studien-Abschlüsse mit Förderpreis-Trophäen und insgesamt 1.500 Euro belohnt. Rasmus Blümel, Niederlassungsleiter FERCHAU Köln, und Senior Account Manager Holger Gräf haben die Auszeichnungen während der heutigen Abschlussfeier auf dem Campus Gummersbach übergeben.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Die Preisträger:</b></p></div><div><p class="bodytext">Aus dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik wurde <b>Alexander Benölken</b> zum Jahrgangsbesten des Wintersemesters 2012/13 gekürt. Für seinen herausragenden Abschluss mit der Note 1,19 wurde er mit dem FERCHAU-Förderpreis und einer Prämie von 500 Euro bedacht.</p></div><div><p class="bodytext">Als bester Hochschüler der Lehreinheit Informatik bekam <b>Christian Winheller</b> die Auszeichnung. Er darf sich für den Abschluss mit der Note 1,59 ebenfalls über Trophäe und Preisgeld freuen.</p></div><div><p class="bodytext">Zu guter Letzt wurde auch im Fachbereich Elektrotechnik ein Student für seine hervorragenden Leistungen belohnt: <b>Jonas Blechmann</b> ist mit der Note 1,58 bester Kandidat der Lehreinheit Ingenieurswissenschaft und erhielt daher ebenfalls Förderpreis und Prämie.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Seit mittlerweile zehn Jahren honoriert FERCHAU Engineering bundesweit besondere studentische Leistungen in Form von Nachwuchsförderungen. In enger Kooperation mit den regionalen Hoch- und Technikerschulen investierten die Niederlassungen in 2011 z. B. in den FERCHAU-Förderpreis insgesamt etwa 60.000 Euro. Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, hierzu:</p></div><div><p class="bodytext">„Seit seiner Einführung konnte sich der FERCHAU-Förderpreis aufgrund der positiven Resonanz als eine Art feste Institution etablieren. Gerade in Zeiten des chronischen Fachkräftemangels sollten Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als Pflicht verstehen, sondern vielmehr als Chance, sich möglichst früh im Bewusstsein der Fachkräfte von morgen zu positionieren.&quot;</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH</b></p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als&nbsp;5.500 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2012).&nbsp;FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos:</b> <a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>FERCHAU AVIATION Bremen unterstützt den Freundeskreis VFW 614</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/ferchau-aviation-bremen-unterstuetzt-den-freundeskreis-vfw-614-1580/</link>
			<description>Mit einer spontanen Spende unterstützt der Bremer Standort von FERCHAU AVIATION, Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, den ortsansässigen Verein Freundeskreis VFW 614.
Dieser wurde im April 2006 gegründet und widmet sich unter anderem der Förderung von Kulturwerten auf dem Gebiet des zivilen Flugzeugprogramms VFW 614. Bei der VFW 614 handelt es sich um das erste nach dem 2. Weltkrieg in Westdeutschland entwickelte und in Serie gebaute Düsenverkehrsflugzeug, welches auch im Linienbetrieb eingesetzt wurde.
Die Entwicklung des Flugzeuges und dessen Serienfertigung in Lemwerder stellte die Grundsteinlegung für die Beteiligung Deutschlands am Airbus-Programm dar und markiert einen Meilenstein in der Geschichte des zivilen Flugzeugbaus in Deutschland.
Deshalb war es für Thomas Hucht, Chief Technical Officer des FERCHAU Geschäftsbereichs AVIATION, selbstverständlich, den örtlichen Verein zu unterstützen. „Die VFW 614 stellt einen Glanzpunkt der bremischen Luftfahrtindustrie dar“, erklärt Hucht, „außerdem wollen wir mit Spenden wie dieser unsere Verbundenheit zur Stadt Bremen und der dort ansässigen Luftfahrtindustrie zum Ausdruck bringen“.
Eine der wenigen erhaltenen Maschinen vom Typ VFW 614 ist auf der Besucherterrasse des Bremer Flughafens zu bestaunen. In Zukunft soll das Flugzeug jedoch vor den Terminal ziehen, wo es von den Besuchern noch besser bewundert werden kann. Außerdem vom Freundeskreis VFW 614 geplant ist eine Grundsanierung der Maschine, für die sich der Verein auch weiterhin Spenden erhofft.

FERCHAU Engineering GmbH, Geschäftsbereich AVIATION
Im FERCHAU Geschäftsbereich AVIATION sind derzeit mehr als 900 Entwickler, Konstrukteure, Hard-/Softwareprofis und Projektmanager beschäftigt. Diese sind verteilt auf die Standorte Bremen, Hamburg, München, Augsburg, Donauwörth, Laupheim und Toulouse (F) sowie  Bristol, Bournemouth (GB) und Bangalore (IN). 2012 erwirtschaftete der Geschäftsbereich Aviation einen Umsatz von 70 Millionen Euro und übertraf damit sein angestrebtes Ergebnis.
Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 5.500 (Stand: 31.12.2012) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. In 2012 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von über 430 Millionen Euro. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.

Download Texte und Fotos: ferchau.mediainformationssystem.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit einer spontanen Spende unterstützt der Bremer Standort von FERCHAU AVIATION, Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, den ortsansässigen Verein Freundeskreis VFW 614.
Dieser wurde im April 2006 gegründet und widmet sich unter anderem der Förderung von Kulturwerten auf dem Gebiet des zivilen Flugzeugprogramms VFW 614. Bei der VFW 614 handelt es sich um das erste nach dem 2. Weltkrieg in Westdeutschland entwickelte und in Serie gebaute Düsenverkehrsflugzeug, welches auch im Linienbetrieb eingesetzt wurde.
Die Entwicklung des Flugzeuges und dessen Serienfertigung in Lemwerder stellte die Grundsteinlegung für die Beteiligung Deutschlands am Airbus-Programm dar und markiert einen Meilenstein in der Geschichte des zivilen Flugzeugbaus in Deutschland.
Deshalb war es für Thomas Hucht, Chief Technical Officer des FERCHAU Geschäftsbereichs AVIATION, selbstverständlich, den örtlichen Verein zu unterstützen. „Die VFW 614 stellt einen Glanzpunkt der bremischen Luftfahrtindustrie dar“, erklärt Hucht, „außerdem wollen wir mit Spenden wie dieser unsere Verbundenheit zur Stadt Bremen und der dort ansässigen Luftfahrtindustrie zum Ausdruck bringen“.
Eine der wenigen erhaltenen Maschinen vom Typ VFW 614 ist auf der Besucherterrasse des Bremer Flughafens zu bestaunen. In Zukunft soll das Flugzeug jedoch vor den Terminal ziehen, wo es von den Besuchern noch besser bewundert werden kann. Außerdem vom Freundeskreis VFW 614 geplant ist eine Grundsanierung der Maschine, für die sich der Verein auch weiterhin Spenden erhofft.

FERCHAU Engineering GmbH, Geschäftsbereich AVIATION
Im FERCHAU Geschäftsbereich AVIATION sind derzeit mehr als 900 Entwickler, Konstrukteure, Hard-/Softwareprofis und Projektmanager beschäftigt. Diese sind verteilt auf die Standorte Bremen, Hamburg, München, Augsburg, Donauwörth, Laupheim und Toulouse (F) sowie  Bristol, Bournemouth (GB) und Bangalore (IN). 2012 erwirtschaftete der Geschäftsbereich Aviation einen Umsatz von 70 Millionen Euro und übertraf damit sein angestrebtes Ergebnis.
Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 5.500 (Stand: 31.12.2012) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. In 2012 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von über 430 Millionen Euro. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.

Download Texte und Fotos: ferchau.mediainformationssystem.de</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Mit einer spontanen Spende unterstützt der Bremer Standort von FERCHAU AVIATION, Deutschlands Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, den ortsansässigen Verein Freundeskreis VFW 614.</p></div><div><p class="bodytext">Dieser wurde im April 2006 gegründet und widmet sich unter anderem der Förderung von Kulturwerten auf dem Gebiet des zivilen Flugzeugprogramms VFW 614. Bei der VFW 614 handelt es sich um das erste nach dem 2. Weltkrieg in Westdeutschland entwickelte und in Serie gebaute Düsenverkehrsflugzeug, welches auch im Linienbetrieb eingesetzt wurde.</p></div><div><p class="bodytext">Die Entwicklung des Flugzeuges und dessen Serienfertigung in Lemwerder stellte die Grundsteinlegung für die Beteiligung Deutschlands am Airbus-Programm dar und markiert einen Meilenstein in der Geschichte des zivilen Flugzeugbaus in Deutschland.</p></div><div><p class="bodytext">Deshalb war es für Thomas Hucht, Chief Technical Officer des FERCHAU Geschäftsbereichs AVIATION, selbstverständlich, den örtlichen Verein zu unterstützen. „Die VFW 614 stellt einen Glanzpunkt der bremischen Luftfahrtindustrie dar“, erklärt Hucht, „außerdem wollen wir mit Spenden wie dieser unsere Verbundenheit zur Stadt Bremen und der dort ansässigen Luftfahrtindustrie zum Ausdruck bringen“.</p></div><div><p class="bodytext">Eine der wenigen erhaltenen Maschinen vom Typ VFW 614 ist auf der Besucherterrasse des Bremer Flughafens zu bestaunen. In Zukunft soll das Flugzeug jedoch vor den Terminal ziehen, wo es von den Besuchern noch besser bewundert werden kann. Außerdem vom Freundeskreis VFW 614 geplant ist eine Grundsanierung der Maschine, für die sich der Verein auch weiterhin Spenden erhofft.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH, Geschäftsbereich AVIATION</b></p></div><div><p class="bodytext">Im FERCHAU Geschäftsbereich AVIATION sind derzeit mehr als 900 Entwickler, Konstrukteure, Hard-/Softwareprofis und Projektmanager beschäftigt. Diese sind verteilt auf die Standorte Bremen, Hamburg, München, Augsburg, Donauwörth, Laupheim und Toulouse (F) sowie &nbsp;Bristol, Bournemouth (GB) und Bangalore (IN). 2012 erwirtschaftete der Geschäftsbereich Aviation einen Umsatz von 70 Millionen Euro und übertraf damit sein angestrebtes Ergebnis.</p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 5.500 (Stand: 31.12.2012) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. In 2012 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von über 430 Millionen Euro. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos:</b> <a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisen wie auf Wolken</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/reisen-wie-auf-wolken-1570/</link>
			<description>Die Sieger des diesjährigen Crystal Cabin Awards ermöglichen mit ihren innovativen Produkten eine noch komfortablere Flugreise.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Sieger des diesjährigen Crystal Cabin Awards ermöglichen mit ihren innovativen Produkten eine noch komfortablere Flugreise.</b></p>]]><![CDATA[<div><p class="bodytext">Zum siebten Mal wurde in dieser Woche der Crystal Cabin Award, der internationale Preis für Innovationen im Bereich Flugzeugkabine, verliehen. Die Auszeichnung wird jährlich im Rahmen der Aircraft Interiors Expo (AIX), der weltgrößten Messe für Flugzeugkabinen, in Hamburg vergeben.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">In diesem Jahr wurde die Preisverleihung von dem Geschäftsbereich AVIATION der FERCHAU Engineering GmbH als Premium Sponsor unterstützt. AVIATION bündelt die Kompetenzen des Unternehmens aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt und arbeitet seit Jahren als Engineering-Partner mit Unternehmen wie Airbus, Eurocopter, Diehl Aircabin, Lufthansa Technik und Sogerma.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Mehr Komfort für die Passagiere und geschmackvolles Design bei gleichzeitig geringerer Belastung für die Umwelt – diesem Anspruch gerecht zu werden, ist die Mission der Bewerber des Crystal Cabin Awards. Der Innovationspreis, der von der Initiative Luftfahrtstandort Hamburg 2006 ins Leben gerufen wurde, bietet Unternehmen der Luftfahrtindustrie sowie Universitäten und Hochschulen die Möglichkeit, sich mit innovativen Produkten und Konzepten in der Flugzeugkabine zu bewerben. Die für den Wettbewerb eingereichten Produkte und Konzepte müssen in Entwicklung, Produktion und Vermarktung potentiellen Kunden Vorteile in der Anwendung bieten. Eine internationale Expertenjury übernimmt die Bewertung der Einreichungen. Insgesamt 21 Produkte haben es in diesem Jahr in den verschiedenen Kategorien ins Finale des „Oscars“ der Kabinenindustrie geschafft. Nun stehen die Sieger des Wettbewerbs fest.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Harald Felten, CEO des FERCHAU-Geschäftsbereichs AVIATION: „Als Marktführer für Engineering-Dienstleistungen liegt uns viel daran, die Innovationskraft im Ingenieurswesen zu stärken. Mit dem Sponsoring des Crystal Cabin Awards möchten wir marktfähige Produkte und Technologien unterstützen und den technischen Nachwuchs fördern und begeistern.“</p></div><div></div><div></div><div></div><div><p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/FERCHAU_CCA_Preistraeger_2013_456.jpg" width="456" height="304" title="Die Preisträger des Crystal Cabin Award (Quelle: Crystal Cabin Award/ Jan Brandes). " alt="" /></p>
<p class="bodytext"><b>Die Preisträger:</b></p></div><div><p class="bodytext">Den Award in der Kategorie <b>„Design &amp; visionäre Konzepte“</b> erhielt Zodiac Aerospace für die Neuinterpretation der Airbus A320-Kabine. Das Konzept mit dem Namen „ISIS“ (Innovative Space Interior System) erzielt 60 Prozent mehr Platz für Handgepäck und gestaltet den Fluggastbereich zum Beleuchtungskörper mit Touch-Bedienfläche um. „ISIS“ reduziert nicht nur Kosten und Installationszeit, sondern ist durch den Einsatz vollständig recyclebarer ECOform-Seitenwänden auch besonders nachhaltig.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Die Gewinner in der Kategorie <b>„Premium- &amp; VIP-Produkte“</b> kommen aus Deutschland: Die Dornier Technologie-Systems aus Baden-Württemberg haben eine neue Bedieneinheit für Passagiersitze entwickelt. Der „Glass PCU“ ist ein hochwertiger Touchscreen, der flexibel einsetzbar, unempfindlich und langlebig ist.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Die Firma MERU aus England hat einen flexiblen Sitz für schwerbehinderte Kinder im Alter von drei bis elf Jahren entwickelt. Der „MERUTravelChair“ ist passgenau für die meisten Passagiersitze konzipiert und kann platzsparend aufbewahrt werden. Dafür wurde das britische Unternehmen mit dem Crystal Cabin Award in der Kategorie <b>„Komfort-Komponenten“</b> ausgezeichnet.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Ein revolutionäres Inflight-Entertainment-System hat es in der Kategorie <b>„Komfort-Systeme“</b> auf den ersten Platz geschafft. Der Passagier kann mittels Augen- und Handbewegungen die „Eyetracking und GestureControl“ von Thales bedienen und damit das Unterhaltungsprogramm besonders anwenderfreundlich steuern.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Der „Insulated Galley Cart“ von Boeing ersetzt die bordeigene Kühlanlage. Der Sieger in der Kategorie <b>„Grüne Kabine, Gesundheit, Sicherheit &amp; Umwelt“</b> kühlt Lebensmittel vor und während des gesamten Flugs. Durch den Wegfall der Kühlanlage kann das Lade- und Flugzeuggewicht erheblich verringert werden.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Auch die Trophäe in der Kategorie <b>„Material &amp; technische Komponenten“</b> geht an ein deutsches Unternehmen: Diehl Aircabin haben mit dem Konzept des „iPanel“ Gewicht und Installationsaufwand reduziert, indem das Nürnberger Unternehmen Elektronikbauteile, elektronische Komponenten und Stromleiter direkt in das Paneel integriert.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Der Preis in der Kategorie <b>„Universität”</b> ging an René Waldheuer und Bengt Brötzmann von der HAW Hamburg für das „Big Lavatory Concept“. Die Studenten optimierten den Platz im Flugzeugwaschraum durch eine diagonale Positionierung der Toilette. Durch den neuartigen Toilettensitz ermöglichet das Konzept Rollstuhlfahrern außerdem einen bequemeren und sichereren Wechsel vom Rollstuhl in den Toilettensitz.</p></div><div></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>FERCHAU Engineering GmbH</b></p></div><div><p class="bodytext">Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als&nbsp;5.500 Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische&nbsp;Zeichner in über 60 Niederlassungen und Standorten sowie in 60 Technischen Büros (Stand: 31. Dezember 2012). FERCHAU ist unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><b>Download Texte und Fotos:</b> <a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>n.eckert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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