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		<title>FERCHAU Presse</title>
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			<title>FERCHAU Presse</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 14:43:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die Besten bekommen den FERCHAU-Förderpreis</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/die-besten-bekommen-den-ferchau-foerderpreis-1081/</link>
			<description>Engineering-Dienstleister prämiert Bestabsolventen der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Drei Absolventen des Sommersemesters 2011 der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt sind am vergangenen Freitag mit dem FERCHAU-Förderpreis ausgezeichnet worden. Der Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen honorierte damit deren besondere Leistungen in den Studiengängen Elektrotechnik bzw. Kunststoff- und Elastomertechnik. Die Preisverleihung fand in der Ratshausdiele der Stadt Schweinfurt im Rahmen der Diplomandenverabschiedung statt. Übergeben wurde der Preis von Oliver Albert, stellvertretender Niederlassungsleiter von FERCHAU Schweinfurt.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/Ferchau_Schweinfurt_Foerderpreisvergabe_klein.jpg" width="456" height="342" alt="" /></p>
<p class="bodytext">V.l.n.r.: Prof. Dr. Heribert Weber (Präsident FH Würzburg Schweinfurt), Sebastian Mauder (3. Preisträger), Christian Bulheller (2. Preisträger) und Oliver Albert (stellv. NL Leiter Schweinfurt).</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Die Preisträger:&nbsp;</b><br />Auf Platz eins landete der Heugrumbacher&nbsp;<b>Christoph Staat</b>, der im Studiengang Elektrotechnik mit der Endnote von 1,06 ein beeindruckendes Ergebnis erzielen konnte. Von FERCHAU wurde er dafür mit 750 Euro prämiert.<br />Ebenfalls aus dem Studiengang Elektrotechnik wurde&nbsp;<b>Christian Buhlheller</b>&nbsp;aus Hainert ausgezeichnet. Für seine Abschlussnote von 1,12 erhielt er ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.<br />Im Studiengang Kunststoff- und Elastomertechnik überzeugte&nbsp;<b>Sebastian Mauder</b>&nbsp;mit einem Notendurchschnitt von 1,16. Er kann sich über 250 Euro Preisgeld freuen.<br /><br />Seit mittlerweile neun Jahren honoriert FERCHAU Engineering bundesweit besondere studentische Leistungen mit dem FERCHAU-Förderpreis. In enger Kooperation mit den regionalen Hochschulen investierten die Niederlassungen in 2011 so insgesamt etwa 60.000 Euro Euro in diese Form der Nachwuchsförderung. Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, hierzu: „Seit seiner Einführung konnte sich der FERCHAU-Förderpreis aufgrund der positiven Resonanz als eine Art feste Institution etablieren. Gerade in Zeiten des chronischen Fachkräftemangels sollten Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als Pflicht verstehen, sondern vielmehr als Chance, sich möglichst früh im Bewusstsein der Fachkräfte von morgen zu positionieren.“<br />&nbsp;<br /><b>FERCHAU Engineering GmbH</b>&nbsp;<br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500 (Stand: 30.06.2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. 2010 erzielte FERCHAU einen Umsatz von 300 Millionen Euro. FERCHAU ist u.a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p>
<p class="bodytext">Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>a.weber@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:43:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Besten bekommen den FERCHAU-Förderpreis</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/die-besten-bekommen-den-ferchau-foerderpreis-1080/</link>
			<description>Engineering-Dienstleister prämiert Bestabsolventen der Fachhochschule Lübeck mit insgesamt 1.000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Drei Absolventen des Wintersemesters 2011/2012 der Fachhochschule Lübeck sind am vergangenen Freitag mit dem&nbsp;<br />FERCHAU-Förderpreis ausgezeichnet worden. Der Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen honorierte damit deren besondere Leistungen im Studiengang Maschinenbau. Übergeben wurde der Preis in der St. Petri Kirche im Rahmen der Graduierungsfeier der Absolventen durch Alexander Nest, Niederlassungsleiter FERCHAU Lübeck.<br /><br /><b>Die Preisträger:&nbsp;</b><br />Auf Platz eins landete der Herrnburger&nbsp;<b>Thomas Meier,</b>&nbsp;der mit der Endnote von 1,06 ein beeindruckendes Ergebnis erzielen konnte. Von FERCHAU wurde er dafür mit 500 Euro prämiert.<br />Zweitplatzierter wurde&nbsp;<b>Alexander Kowtun</b>&nbsp;aus Lübeck. Für seine Abschlussnote von 1,12 erhielt er ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro.<br />Mit einem Notendurchschnitt von 1,36 überzeugte der ebenfalls aus Lübeck stammende&nbsp;<b>Markus Zwirner.</b>&nbsp;Er kann sich über 200 Euro Preisgeld freuen.<br /><br />Seit mittlerweile neun Jahren honoriert FERCHAU Engineering bundesweit besondere studentische Leistungen mit dem FERCHAU-Förderpreis. In enger Kooperation mit den regionalen Hochschulen investierten die Niederlassungen in 2011 so insgesamt etwa 60.000 Euro Euro in diese Form der Nachwuchsförderung. Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, hierzu: „Seit seiner Einführung konnte sich der FERCHAU-Förderpreis aufgrund der positiven Resonanz als eine Art feste Institution etablieren. Gerade in Zeiten des chronischen Fachkräftemangels sollten Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur als Pflicht verstehen, sondern vielmehr als Chance, sich möglichst früh im Bewusstsein der Fachkräfte von morgen zu positionieren.“<br /><b>&nbsp;<br />FERCHAU Engineering GmbH&nbsp;</b><br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500 (Stand: 30.06.2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. 2010 erzielte FERCHAU einen Umsatz von 300 Millionen Euro. FERCHAU ist u.a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p>
<p class="bodytext">Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>a.weber@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Doppeltes Jubiläum nach 30 Jahren im Saarland</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/doppeltes-jubilaeum-nach-30-jahren-im-saarland-1079/</link>
			<description>Ferchau Saarbrücken hat Grund zu feiern und plant auch in 2012 zahlreiche Neueinstellungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Landeshauptstadt Saarbrücken ist als wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes SaarMoselle Jobmotor Nr. 1 und verschafft vielen saarländischen Unternehmen Wachstumschancen und optimistische Zukunftsprognosen für die Region. Die Saarbrücker Niederlassung der Ferchau Engineering GmbH blickt zuversichtlich in die Zukunft und feiert in diesen Tagen sowohl ihr 30-jähriges Bestehen als auch das zehnjährige Jubiläum von Niederlassungsleiter Hans-Jürgen Palm.<br /><br />Zu diesem Anlass lässt&nbsp; Hans-Jürgen Palm die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren und freut sich über die erfolgreiche Entwicklung seiner Niederlassung: „Angefangen haben wir im Jahr 1982 mit 5 Mitarbeitern und sind mittlerweile auf 140 Mitarbeiter angewachsen. Weitere 20 Neueinstellungen sind in diesem Jahr geplant, nachdem wir 2011 bereits einen Zuwachs von 76 neuen Mitarbeitern verzeichnen konnten. Da der Bedarf auf Kundenseite sehr hoch ist, wurden im Umkehrschluss auch 69 Fachkräfte durch Kunden übernommen.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/Ferchau_NL_Saarbruecken_Team_2_456.jpg" width="456" height="311" alt="" /></p>
<p class="bodytext">FERCHAU-Team Saarbrücken um Niederlassungsleiter Hans-Jürgen Palm</p>
<p class="bodytext"><br />Den steigenden Bedarf an Fachkräften zu bedienen und den regionalen Unternehmen qualifizierte Unterstützung zu bieten, ist auch für den Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistung eine immer größere Herausforderung. Hans-Jürgen Palm muss immer wieder feststellen, dass der Bewerbermarkt derzeit wie leergefegt scheint, obgleich er etwa 50 weitere Fachkräfte für die unterschiedlichsten Bereiche wie Konstruktion, Entwicklung und Projektabwicklung einsetzen könnte.&nbsp;<br /><br />Besonders nachgefragt wird bei Ferchau Saarbrücken derzeit die Unterstützung im Projektmanagement bei Unternehmen wie Automobilzulieferern, Landmaschinen- oder Maschinenbauern. Was die Entwicklung der Branche anbelangt, stellt Hans-Jürgen Palm fest: „Seit einigen Jahren geht der Trend hin zu höherer Qualifikation, das heißt weniger technischen Zeichnern, zu insgesamt längeren Projektlaufzeiten aufgrund der Komplexität, und zu stärkerer Diversifizierung. Früher lag der Einsatzbereich beispielsweise in der Konstruktion, während heute unter anderem auch das Qualitäts- und Projektmanagement, das Industrial Engineering, sowie die IT oder Automatisierung dazu gehören.“</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/Ferchau_NL_Saarbruecken_Hans-Juergen_Palm_456.jpg" width="456" height="327" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Hans-Jürgen Palm, Niederlassungsleiter FERCHAU Saarbrücken 	<br /><br />Um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, ist vor allem die Nachwuchsförderung für Ferchau sehr wichtig. Hier arbeitet die Niederlassung sehr eng mit regionalen Hochschulen und Universitäten zusammen. Neben Stipendien, Förderpreisen oder Bewerbertrainings sind regelmäßige Beteiligungen an der Formula Student, dem Projekt Proton oder durch Gastdozenten für CAD-Wahlpflichtfächer fester Bestandteil der Rekrutierungsaktivitäten. Zur Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter steht in Saarbrücken zudem ein Schulungszentrum mit zwei Dozenten zur Verfügung.<br /><br />Als Wirtschaftsstandort im Herzen Europas bietet natürlich auch die Nähe zu Frankreich und Luxemburg einige Vorteile für Saarbrücker Unternehmen. Hiervon konnte auch Ferchau profitieren und sich spannende Projekte in beiden Ländern sichern. Zudem ist Hans-Jürgen Palm stolz, in einem seiner Schwerpunktbereiche, der Landmaschinentechnik, John Deere zu seinem Kundenstamm zählen zu können. Durch die Einführung neuer Modellreihen in diesem Jahr kommen interessante Aufgaben auf die Ferchau Mitarbeiter zu.&nbsp;<br /><br /><b>FERCHAU Engineering GmbH</b><br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500 (Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für 2011 wird ein Umsatz von über 360 Millionen Euro erwartet. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p>
<p class="bodytext">Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>www.ferchau.de</category>
			
			<author>c.laudert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>30 Jahre Dienstleistungs-Know-how in Siegen</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/30-jahre-dienstleistungs-know-how-in-siegen-1078/</link>
			<description>Ferchau feiert Jubiläum und plant auch in 2012 Zuwachs für den regionalen Arbeitsmarkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreis Siegen-Wittgenstein ist als traditionelle Industrieregion bekannt. Neben den Leitbranchen Metallerzeugung und -bearbeitung sowie dem Maschinenbau hat sich die Region in den letzten Jahren jedoch auch zunehmend im Dienstleistungssektor weiterentwickelt. Durch die Nähe zur Industrie bieten sich den Dienstleistungsunternehmen zahlreiche wirtschaftliche Chancen und Standortvorzüge. Eines davon ist die FERCHAU Engineering GmbH, die in diesen Tagen am Standort Siegen ihr 30-jähriges Jubiläum feiert.&nbsp;<br /><br />Das langjährige Bestehen ist für Niederlassungsleiter Rainer Bergk ein guter Anlass, um die vergangenen drei Jahrzehnte Revue passieren zu lassen: „Durch die klein- und mittelständisch geprägte Unternehmensstruktur der Region Siegen konnten wir eine besondere Nähe zu unseren Kunden aufbauen und blicken auf jahrelange erfolgreiche Partnerschaften zurück. In dieser mitunter wachstumsstärksten Region des Landes Nordrhein-Westfalens haben sich für unsere Mitarbeiter in den letzten Jahren viele interessante und vor allem langfristige Projekte geboten, was auch zukünftig viel Potenzial verspricht.“</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/Rainer_Bergk_FERCHAU_Siegen.jpg" height="605" width="456" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Niederlassungsleiter Rainer Bergk</p>
<p class="bodytext"><br />Dies hat zu einem stetigen Ausbau der Niederlassung geführt, die zu Beginn 1982 mit einer Handvoll Mitarbeitern startete und mittlerweile auf 35 Mitarbeiter angewachsen ist. Weitere Neueinstellungen sind bis Mitte des Jahres geplant. Die Zukunftsprognose ist sehr optimistisch, nachdem es 2011 bereits viele neue Projekte auf Kundenseite gegeben hat. Rainer Bergk hierzu: „Während wir vor 30 Jahren noch hauptsächlich im Maschinenbau tätig waren, haben wir unser Leistungsspektrum kontinuierlich erweitert. Heute gehören unter anderem der gesamte Automotivebereich, die IT, die Elektrotechnik und Automation, der Werkzeugbau sowie der Sondermaschinen-, Anlagen- und Stahlbau zu unseren Schwerpunktbereichen. Diese breite Aufstellung verschafft uns viel Raum bei der Kundengenerierung und Flexibilität bei einzelnen Branchenschwankenden.“&nbsp;<br /><br />Den steigenden Bedarf an Fachkräften zu bedienen, ist laut Rainer Bergk auch für den Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen eine immer größere Herausforderung: „Obwohl sich unsere Region durch ihren hohen Fachkräfteanteil auszeichnet, muss ich feststellen, dass es zunehmend schwerer wird, die Vorteile Südwestfalens den möglichen Bewerbern schmackhaft zu machen – vor allem denjenigen, die aus den großen Städten kommen. Hinzu kommt, dass im vergangenen Jahr einige unser Mitarbeiter von Kundenunternehmen übernommen wurden, was auf der einen Seite deren Kompetenz bestätigt, uns auf der anderen Seite jedoch die Arbeitskraft fehlt.“&nbsp;<br /><br />Um dem Mangel entgegenzuwirken, ist für FERCHAU vor allem die Nachwuchsförderung sehr wichtig. Die Niederlassung fördert zurzeit einen Studenten des Fachbereichs Elektrotechnik im Rahmen des Deutschlandstipendiums an der Universität Siegen und möchte das auch im Wintersemester 2012/2013 fortsetzen. Darüber hinaus ist in diesem Jahr wieder die Verleihung von Förderpreisen geplant. Die regelmäßige Beteiligung an Hochschulmessen oder Jobbörsen wie z.B. der Job-SI gehört ebenso zu den Rekrutierungsaktivitäten, wie der Kontakt zu den regionalen Technikerschulen in Form von Bewerbertrainings zur Schulung des späteren Auftritts und der Vorbereitung auf die Jobsuche.<br /><br /><b>FERCHAU Engineering GmbH</b><br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500 (Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für das laufende Jahr 2011 ist ein Umsatz von über 360 Millionen Euro geplant. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.<br /><br />Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>www.ferchau.de</category>
			
			<author>c.laudert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für kranke Kinder und deren Angehörige</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/hilfe-fuer-kranke-kinder-und-deren-angehoerige-1061/</link>
			<description>FERCHAU Villingen-Schwenningen spendet 1.500 Euro an die Nachsorgeklinik Tannheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Schwenninger Niederlassung der FERCHAU Engineering GmbH hat sich dazu entschlossen, einer gemeinnützigen Organisation den Start ins neue Jahr etwas zu erleichtern. Mit einer Spende über 1.500 Euro unterstützt das FERCHAU-Team um die neue Niederlassungsleiterin Lydia Rausch die Nachsorgeklinik Tannheim bei ihrer oftmals schweren Arbeit. Die Spende wurde am Freitag offiziell durch Lydia Rausch und Personalreferent Marco Caprino an Herrn Roland Wehrle, Leiter der Nachsorgeklinik, übergeben.<br /><br />Lydia Rausch hierzu: „Es gibt auch direkt vor der Haustür zahlreiche Menschen, die Hilfe brauchen. Für die Nachsorgeklinik haben wir uns entschieden, da wir diese Arbeit als sehr wichtig erachten und sich die Einrichtung maßgeblich durch Spenden finanziert. So sind wir sehr gerne einem Spendenaufruf gefolgt, um den Betroffenen während dieser Zeit die dringend benötigte Hilfe zu ermöglichen. Die Eltern sind eine wichtige moralische Stütze für ihr Kind, wodurch sie ebenfalls Unterstützung benötigen und hierbei möchten wir helfen.“</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/FERCHAU_Spende_Nachsorgeklinik_456.jpg" height="303" width="456" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Scheckübergabe durch FERCHAU-Niederlassungsleiterin Lydia Rausch (rechts) und Personalreferent Marco Caprino (links) an den Leiter der Nachsorgeklinik, Herrn Roland Wehrle. 	</p>
<p class="bodytext"><br />Rausch weiter: „Die oft belastende Arbeit des Vereins ist nur zu bewundern und unsere Spende fließt direkt in Rehabilitationsmaßnahmen für dringend erforderliche medizinisch-therapeutische Hilfe. So wissen wir, dass das Geld direkt in unserer Region ankommt. Wir konnten uns vor Ort selbst überzeugen, wie dankbar diese Hilfe angenommen und wie dringend sie für die Therapie der Kinder und die Betreuung und Beratung der Eltern benötigt wird.“<br /><br />Lydia Rausch hat die Niederlassung in Villingen-Schwenningen zum Jahresbeginn als neue Leiterin übernommen und freut sich, ihre neue Aufgabe mit einem solchen Projekt beginnen zu lassen.&nbsp; Die FERCHAU Engineering GmbH unterstützt jedes Jahr verschiedene Projekte, die dem Unternehmen und seinen Niederlassungen am Herzen liegen. Maßgeblich ist für die einzelnen Standorte insbesondere der regionale Bezug. So kommen die Spenden speziell sozialen Organisationen zugute, die der Region einen Mehrwert und Hilfe vor Ort bieten.<br /><br /><b>Nachsorgeklinik Tannheim</b><br />Seit der Eröffnung 1997 konnte die Nachsorgeklinik für krebs-, herz- und mukoviszidosekranke Kinder und Jugendliche bereits über 17.000 Patienten neue Kraft und Zuversicht vermitteln. Auch den Eltern und Geschwistern des schwer kranken Kindes wird dort eine ganzheitliche, medizinisch-psychosoziale Hilfe angeboten. In einem Erweiterungsbau für die physiotherapeutische Abteilung profitieren die Patienten von verbesserten Sportmöglichkeiten und einer besseren Leistungsdiagnostik sowie der medizinischen Trainingstherapie. Mit sechs weiteren Appartements kann zudem 72 Familien pro Jahr der Reha-Aufenthalt ermöglicht werden, was sich jedoch nur durch jährlich rund 500.000 Euro an Spenden realisieren lässt.<br /><br /><b>FERCHAU Engineering GmbH</b><br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500 (Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für 2011 wird ein Umsatz von über 360 Millionen Euro erwartet. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.<br /><br />Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>www.ferchau.de</category>
			
			<author>c.laudert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre Technologie-Know-how in Augsburg</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/25-jahre-technologie-know-how-in-augsburg-1060/</link>
			<description>Der Engineering-Dienstleister Ferchau plant in 2012 zahlreiche Neueinstellungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einer weiterhin sinkenden Arbeitslosenquote von 5,8 Prozent im Dezember 2011 entwickelt sich die Augsburger Wirtschaft zunehmend positiv und erreicht damit einen Stand, den es zuletzt im Jahr 1991 gab. Diese Entwicklung verschafft vielen Augsburger Unternehmen Wachstumschancen und optimistische Zukunftsprognosen für die Region. Eines davon ist auch die Ferchau Engineering GmbH, die jedoch mit ihrer Augsburger Niederlassung kein Neuling ist, sondern in diesen Tagen bereits ihr 25-jähriges Bestehen feiert.&nbsp;<br /><br />Das Jubiläum ist für Niederlassungsleiter Karsten Raddatz ein guter Anlass, um einmal genauer hinzuschauen, was in den zweieinhalb Jahrzehnten alles passiert ist: „Augsburg hat durch seine hervorragende Lage und Einrichtungen wie dem Augsburg Innovationspark wirtschaftlich eine sehr große Chance. Im Bayern-Vergleich kommt der Wirtschaftsraum direkt hinter München und Nürnberg, wodurch sich für unsere Mitarbeiter in den letzten Jahren viele interessante Projekte geboten haben und auch zukünftig viel Potenzial auszuschöpfen ist.“</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/FERCHAU_Karsten_Raddatz_456.jpg" height="550" width="389" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Niederlassungsleiter Karsten Raddatz</p>
<p class="bodytext"><br />Dies ist auch der Grund für den stetigen Ausbau der Niederlassung, die zu Beginn 1987 mit 10 Mitarbeitern startete und mittlerweile auf 60 Mitarbeiter angewachsen ist. Weitere 30 Neueinstellungen sind in diesem Jahr geplant und nachdem es 2011 bereits viele neue Projekte auf Kundenseite gegeben hat, ist die Zukunftsprognose sehr optimistisch, wie Karsten Raddatz erläutert: „Während wir vor 25 Jahren mit unseren Technischen Büros vor allem in der Chemieindustrie tätig waren, können wir mittlerweile beispielsweise mit 45 Prozent eine große Entwicklung im IT-Bereich verzeichnen. Konstante Schwerpunktbereiche sind jedoch auch weiterhin in der klassischen Elektrotechnik (Planung und Steuerungstechnik) und Mechanik (Konstruktion und Entwicklung) zu finden.“&nbsp;<br /><br />Den steigenden Bedarf an Fachkräften zu bedienen und den regionalen Unternehmen qualifizierte Unterstützung zu bieten, ist jedoch auch für Ferchau Augsburg eine immer größere Herausforderung. So könnte Karsten Raddatz derzeit kurzfristig über 50 Fachkräfte für die unterschiedlichsten Bereiche einstellen. Tätigkeitsfelder der neuen Mitarbeiter wären beispielsweise die Software-Entwicklung mit Bildverarbeitung und Steuerungstechnik, die Fertigungsautomatisierung oder die Entwicklung innovativer Werkstoffe für den Automobilbau.<br />Um dem Mangel entgegenzuwirken, ist vor allem die Nachwuchsförderung für Ferchau sehr wichtig, wodurch die Niederlassung in Form von Fördermaßnahmen und Stipendien sehr eng mit der Hochschule Augsburg, den Technikerschulen Augsburg sowie der Uni Augsburg und der Hochschule&nbsp; Ingolstadt zusammenarbeitet. Daneben gehört auch die regelmäßige Beteiligung an Hochschul-Messen oder Jobbörsen zu den Rekrutierungsaktivitäten.<br /><br />Als „Bayerisches Zentrum für Ressourceneffizienz“ hat es sich die Stadt Augsburg zur Aufgabe gemacht alle Technologie- und Zukunftsfelder auf ein langfristiges und nachhaltiges Wirtschaften auszulegen und dabei den Verbrauch von Energie, Material und Kapital zu senken und gleichzeitig die Produktivität zu steigern. Von diesem Alleinstellungsmerkmal des Standorts profitiert auch Ferchau Augsburg, da sich der Engineering Dienstleister maßgeblich an der Entwicklung solch neuer Technologien beteiligen kann.<br />Neben den bereits genannten Kompetenzbereichen verfügt die Niederlassung über Know-how in einem breiten Branchenmix. Hierzu zählen u. a. die Automatisierungstechnik, der Automotive-Bereich, der Kraftwerks- und Anlagenbau sowie der Sondermaschinenbau.<br /><br /><b>FERCHAU Engineering GmbH</b><br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500 (Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für 2011 wird ein Umsatz von über 360 Millionen Euro erwartet. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.<br /><br />Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>www.ferchau.de</category>
			
			<author>c.laudert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu in Linz angekommen – Engineering-Dienstleister FERCHAU </title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/neu-in-linz-angekommen-engineering-dienstleister-ferchau-1058/</link>
			<description>Das Unternehmen mit Stammsitz in Deutschland eröffnet seine erste Niederlassung in Österreich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute wurde in Linz die erste österreichische Niederlassung der FERCHAU Engineering GmbH, Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen in Deutschland, offiziell eröffnet.<br />Im Beisein des Linzer Stadtrats Johann Mayr sowie der Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich, Mag. Ulrike Rabmer-Koller, begrüßte Senior Account Manager Fabian Rothballer die zahlreichen Gäste am neuen Standort.<br /><br />Mit dem Standort Linz in der Dreiländerregion Oberösterreich, Südböhmen und Ostbayern hat FERCHAU seine erste Vertretung in Österreich etabliert und ist nun in der produktivsten Wirtschaftsregion Österreichs präsent. Stadtrat Johann Mayr zeigt sich darüber erfreut: „Neue Betriebe stärken den dynamischen Wirtschaftsstandort Linz, der sich durch hohe wirtschaftliche Stabilität und niedrige Arbeitslosigkeit auszeichnet.“<br />Das Niederlassungsteam um Senior Account Manager Fabian Rothballer ist überzeugt, dass die hohe Wachstumskraft der Region und die umfangreichen Kompetenzen von FERCHAU eine erfolgsträchtige Kombination ergeben. „Oberösterreich bietet hohe Lebensqualität und interessante Tätigkeiten bei österreichischen Top-Technologieunternehmen. Weiterhin sind einige international tätige deutsche Unternehmen, mit denen FERCHAU bereits an anderen Standorten zusammenarbeitet, in der Region Linz ansässig.&quot;<br /><br />„Ich freue mich, dass mit der Niederlassung der Firma FERCHAU in Linz die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Deutschland weiter gestärkt werden&quot;, so Mag. Ulrike Rabmer-Koller. Die Nachfrage nach Engineering-Dienstleistungen seitens der österreichischen Industrie ist groß. „Grund dafür ist unter anderem auch der Fachkräftemangel“, so Rothballer zu den Rahmenbedingungen in der Region Linz. „Daher sehen wir uns als Schnittstelle für die Zusammenführung von österreichischen Unternehmen und deutschen Ingenieuren sowie deutschen Unternehmen und österreichischen Fachkräften“, umschreibt Rothballer das Selbstverständnis von FERCHAU Linz. Rabmer-Koller unterstreicht: &quot;Gerade für Oberösterreich als Industriebundesland Nr. 1 ist die Ansiedlung eines weltweit erfolgreichen Engineering-Dienstleisters wie FERCHAU eine enorme Bereicherung.&quot;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/Bild_Eroeffnung_Linz.jpg" height="342" width="456" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><br /><br />Die wichtigsten Branchenschwerpunkte für FERCHAU Linz sind Stahlerzeugung, Industrieanlagen und der Maschinenbau, die auch das wirtschaftliche Rückgrat der Region darstellen. Darüber hinaus kommt der chemischen Industrie sowie der Fahrzeugtechnik große Bedeutung zu. Weitere zentrale Aufgabenfelder der Niederlassung sind neben dem Allgemeinen Engineering die Anlagenprojektierung, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie die Elektronikentwicklung. Bei der Fahrzeugtechnik stehen die Antriebs- und Motorentechnik im Vordergrund.<br /><br />Die Niederlassung Linz startet mit 5 Projektingenieuren und will bewusst organisch und aus eigener Kraft wachsen. Rothballers Ziel ist es, im ersten Jahr 20 Projektingenieure zu beschäftigen. Für die Zukunft am Standort sieht Rothballer „die Weiterentwicklung ebenso innovativer wie umweltfreundlicher Antriebskonzepte als einen viel versprechenden Aufgabenschwerpunkt.“ Die Anwendungsbereiche erstrecken sich dabei von PKWs über Nutzfahrzeuge bis hin zu Booten und Zweirädern. Ein weiteres zukunftsträchtiges Einsatzfeld für FERCHAU Linz ist der Bereich der Werkstofftechnologien und die damit verbundene Materialforschung.<br /><br />FERCHAU hat sich schon vor der Eröffnung der Niederlassung in der Region engagiert. So wurden bereits Kooperationen mit verschiedenen Hochschulen geschlossen. Partner sind dabei unter anderem die Universität Linz und die technischen Hochschulen der FH Oberösterreich.<br /><br />FERCHAU Engineering GmbH<br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500&nbsp;<br />(Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für 2011 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 360 Millionen Euro. FERCHAU ist u.a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.<br /><br />www.ferchau.at<br /><br /><br />Weitere Informationen:<br />Bachinger GmbH&nbsp;<br />Dirk Brandes<br />Falkensteiner Straße 77<br />60322 Frankfurt am Main<br />Tel.: 069-955275-18<br />Fax: 069-557155<br />d.brandes@bachinger-pr.de</p>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ferchau Engineering verschafft Studenten besseres Gehör</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/ferchau-engineering-verschafft-studenten-besseres-gehoer-1051/</link>
			<description>Investition in neuen Hörsaal der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Zuge einer kleinen Feier wurde heute an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg ein neuer Hörsaal offiziell eröffnet, in dem ab sofort Studierende der Fakultät Elektro-, Feinwerk- und Informationstechnik allerbeste Lernbedingungen vorfinden. Durch das jährliche Sponsoring der Nürnberger Niederlassung der Ferchau Engineering GmbH wird der Raum E014 für zunächst drei Jahre zum neuen Ferchau-Saal. Auf 121 Quadratmetern können Studierende in der Wassertorstrasse zukünftig die Ausführungen ihrer Professoren verfolgen und CAD-Berechnungen durchführen. Renè Frank, Niederlassungsleiter bei Ferchau Nürnberg, freut sich über die neue Kooperation und kam zusammen mit Personalreferentin Marion Erhardt zur heutigen Eröffnung in die Fakultät von Dekan Prof. Dr. Reinhard Janker.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/Ferchau_Hoersaalsponsoring_OHM_Nuernberg_456.jpg" height="323" width="456" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Hochschule und Ferchau bei der Eröffnung des neuen Ferchau-Saal: Das Bild zeigt (v. l. n. r.) Bernd Gorny (Referent der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik), Prof. Dr. Markus Schmid, Prof. Dr. Bernd Lütkebohle, Prof. Dr. Reinhard Janker (Dekan der Fakultät Elektrotechnik Informationstechnik Feinwerktechnik), Renè Frank (Niederlassungsleiter der FERCHAU Nürnberg), Prof. Dr. Alphoso Noronha (OHM-Vizepräsident) und Marion Erhardt (Personalreferentin FERCHAU Nürnberg).<br /><br />Der Nürnberger Niederlassung ist die Nachwuchsförderung sehr wichtig, so Renè Frank: „Die Zusammenarbeit mit Studierenden und Absolventen technischer Studiengänge ist für uns besonders interessant, da wir auf diese Weise schon früh Kontakt aufbauen können. Als führender Engineering-Dienstleister haben wir immer großen Bedarf an zukünftigen&nbsp;<br />Ingenieuren und Informatikern, die von uns im Gegenzug innovative Einstiegsmöglichkeiten ins Berufsleben erhalten.“<br />Bereits seit dem Sommersemester 2008 unterstützt Ferchau die OHM mit einem Hörsaalsponsoring und auch die Teilnahme an der jährlichen Hochschulmesse contactING zählt ebenso zum festen Bestandteil der Hochschulaktivitäten wie die Ausschreibung von Förderpreisen für die besten Absolventen in den Fachbereichen Maschinenbau und Versorgungstechnik. Seit dem laufenden Wintersemester wird durch Ferchau Nürnberg zudem erstmalig ein Student der Hochschule mit Hilfe des Deutschlandstipendiums gefördert.<br />&nbsp;<br />Die Ferchau Niederlassung profitiert stark vom heutigen Forschungs- und High-Tech-Standort Nürnberg und ist vor allem in den Branchen Maschinenbau, Elektro- und Automatisierungstechnik sowie Informationstechnologie tätig. Gerade der IT-Sektor ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Insgesamt kommt der Niederlassung jedoch der sehr breite Branchen-Mix zugute und neben dem Einsatz von Fachkräften beim Kunden vor Ort besteht generell auch die Möglichkeit, Inhouse-Projekte abzuwickeln.<br />&nbsp;<br /><b>FERCHAU Engineering GmbH</b><br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH insgesamt mehr als 4.500 (Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für das laufende Jahr 2011 ist ein Umsatz von über 360 Millionen Euro geplant. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p>
<p class="bodytext">Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>www.ferchau.de</category>
			
			<author>c.laudert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>FERCHAU erweitert Ressourcen in der &quot;Lichtstadt&quot;</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/ferchau-erweitert-ressourcen-in-der-lichtstadt-1050/</link>
			<description>Mit einem neuen Technischen Büro für Projekte in Optik, Medizintechnik und IT wird in Jena das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum ersten Dezember letzten Jahres hat der Wirtschaftsstandort Jena Zuwachs im Bereich der Ingenieursdienstleistung bekommen. An diesem Tag eröffnete das neue Technische Büro der FERCHAU Engineering GmbH mit 20 Mitarbeitern. „Es ist eine Ausgründung der Niederlassung Erfurt und dient der besseren Nutzung von Ressourcen“, so Falk Günther, Senior Account Manager in Erfurt. „Zum einen erzielen wir dadurch mehr Nähe zu Kunden und Bewerbern aus dieser Region. Zum anderen erzeugen wir eine intensivere Bindung und schaffen für unsere Kunden die Möglichkeit, sich weiter zu flexibilisieren.“&nbsp;<br /><br />Im Laufe des Jahres ist die Verstärkung des Teams um weitere zehn Mitarbeiter geplant und Falk Günther sieht sehr positiv in die Zukunft des neuen Standorts: „Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben. Im Fokus unserer Dienstleistungen stehen dabei primär die Branchen Optik und Feinwerktechnik sowie die Medizintechnik und der Bereich ICT, also die Informations- und Kommunikationstechnologie.“<br />Als Engineering-Dienstleister ist FERCHAU nun in der Lage, Entwicklungsprojekte in eigenen Räumlichkeiten durchzuführen und den Kunden damit erweiterte Kapazitäten, inklusive der entsprechenden Infrastruktur aus Hard- und Software zur Verfügung zu stellen. Zu den Fachkompetenzen des neuen Technischen Büros gehören vor allem drei Kernbereiche: die mechanische Konstruktion, die Elektrokonstruktion sowie das gesamte Gebiet der ICT. Letzteres schließt sowohl den Bereich der Business als auch der industriellen IT ein.<br /><br />Falk Günther sieht auch für Neukunden der Region positive Effekte: „Wir bieten den Vorteil, dass die Unternehmen Projekte nach außen geben können, welche durch FERCHAU extern betreut und eigenständig bearbeitet werden. Diese Auslagerung ermöglicht dem Kunden mehr Flexibilität und die Einsparung eigener Ressourcen. Das Technische Büro steht mit seinem festen Standort zudem auch langfristig als Projektpartner zur Verfügung und kann neben den bestehenden Projekten auch bei vorübergehenden personellen Engpässen oder Auftragsspritzen hinzugezogen werden.“<br /><br /><b>FERCHAU Engineering GmbH</b><br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500 (Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für das laufende Jahr 2011 ist ein Umsatz von über 360 Millionen Euro geplant. FERCHAU ist u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.<br /><br /><br />Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>www.ferchau.de</category>
			
			<author>c.laudert@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Asche für den Phoenix</title>
			<link>http://www.ferchau.de/presse/details/asche-fuer-den-phoenix-1047/</link>
			<description>FERCHAU ist neuer Sponsor des Formula Student Teams der Hochschule Mittweida</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Leipziger Niederlassung der FERCHAU Engineering GmbH, Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, sponsert in der laufenden Formula Student Saison 2011/2012 erstmals das Technikum Mittweida Motorsport (TMM) mit 1.125 Euro sowie diversen Sachmitteln. Sandra Kuntzsch, Personalreferentin bei FERCHAU Leipzig, stattete dem Sponsoringverantwortlichen des Motorsportteams Markus Burkhardt gestern Nachmittag einen Besuch in den Räumlichkeiten des Fördervereins Laborwerkstätten Hochschule Mittweida e. V. ab, um die frisch gebackene Zusammenarbeit zu feiern und mit diesem über das Team und dessen Pläne für die laufende Saison zu sprechen.&nbsp;<br /><br /><img src="fileadmin/presseberichte/bachinger/ferchau/Formula_Student_Sponsoring_Leipzig_klein.jpg" height="608" width="456" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Personlareferentin Sandra Kuntzsch bei der Scheckübergabe an den  Sponsoringverantwortlichen des Technikum Mittweida Motorsport Markus  Burkhardt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Das Technikum Mittweida Motorsport hat in der vergangenen Saison einen beeindruckenden Quantensprung hingelegt und mit seinem Phoenix beeindruckende Platzierungen erreicht&quot;, so die Personalreferentin &quot;das hat uns sehr beeindruckt und an diesem Erfolg möchten wir uns gerne beteiligen. Es ist toll, wenn sich junge Menschen neben dem Studium mit so viel Eifer für eine Sache engagieren und dabei ganz nebenbei auch noch Praxiserfahrung sammeln.&quot;<br /><br />Der Geldbetrag soll in erster Linie in die Steigerung des Bekanntheitsgrades investiert werden; die Konstruktion und Fertigung eines neuen Rennwagens ist vorerst nicht geplant. &quot;Ich denke, mit dem Phoenix haben wir bereits einen tollen Wagen, der uns in der vergangenen Saison zahlreiche Erfolge bescherte&quot;, so Markus Burkhardt vom TMM. &quot;Für die laufende Saison haben wir uns vorgenommen unseren Verein in der regionalen Automotivebranche noch bekannter zu machen. Der Geldbetrag soll daher in erster Linie der Finanzierung diverser Messebeteiligungen dienen.&quot; Geplant ist beispielsweise die Teilnahme am Autosalon Chemnitz und der Automobilmesse Dresden.&nbsp;<br /><br /><b><br />Über das Technikum Mittweida Motorsport (TMM)</b><br />Das TMM wurde 2006 im damaligen Fachbereich Maschinenbau der Hochschule Mittweida ins Leben gerufen. Seit 2008 erweiterte es sich auch auf Studenten der Hochschulfakultäten Informations- und Elektrotechnik, Wirtschaftswissenschaften und Medien. Im selben Jahr war das TMM auch erstmals auf dem Hockenheimring vertreten und ging mit dem ersten Rennwagen bei der Formula Student Germany an den Start. Die Formula Student ist ein internationaler Wettbewerb, bei dem studentische Teams aus der ganzen Welt einen einsitzigen Rennwagen konstruieren und bauen und mit diesem an neun Austragungsorten gegeneinander antreten. Doch nicht nur der schnellste kommt aufs Treppchen. Neben der Rennperformance werden auch Konstruktion, Finanzplanung und Verkaufsargumente in die Bewertung einbezogen.<br /><br /><b>FERCHAU Engineering GmbH</b><br />Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.500&nbsp;<br />(Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für 2011 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 360 Millionen Euro. FERCHAU ist u.a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektrotechnik sowie in der Informationstechnik tätig.</p>
<p class="bodytext">Texte und Bilder zum Download:&nbsp;<a href="http://www.ferchau.mediainformationssystem.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ferchau.mediainformationssystem.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>www.ferchau.de</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>a.weber@bachinger-pr.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:39:00 +0100</pubDate>
			
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