Informieren Sie sich über die Philosophie und die Visionen von FERCHAU. Unternehmen | Zahlen, Daten, Fakten Unser Unternehmensprofil in Kürze – Umsatz, Mitarbeiter, Branchen, Zertifizierungen... Historie Erleben Sie eine Zeitreise in über 40 Jahre FERCHAU-Geschichte. | Qualität Machen Sie sich ein Bild von unserem zertifizierten Qualitätsmanagement. Referenzen Sie möchten wissen, für wen wir arbeiten? | Engagement
Erfahren Sie, wie FERCHAU sich für den Nachwuchs, im Sport, sozial und kulturell einsetzt. Auszeichnungen Wir freuen uns, dass unsere Leistung offiziell anerkannt wird. |
In sieben Fachbereichen verbinden wir Engineering-Know-how mit Branchenkompetenz. Machen Sie sich ein Bild über unsere Leistungen entlang der Wertschöpfungskette, Qualität, Branchentrends und Branchenperspektiven sowie aktuelle Projektberichte. Leistungen | Automatisierungs- technik, Elektronik | Raumfahrttechnik | Tools Mehr als 1.000 CAE- und CAD-Arbeitsplätze auf über 30 gängigen Systemen: Die wichtigsten finden Sie hier. Projektberichte Unsere Mitarbeiter wirken mit bei spannenden Projekten. Lesen Sie die aktuellen Berichte aus der Praxis. |
Mit über 50 Niederlassungen und Standorten bundesweit ist FERCHAU überall dort, wo Technik und Innovationen den Pulsschlag des Fortschritts bestimmen. StandorteZentrale | Niederlassungen Aachen Augsburg Berlin Bielefeld Bochum Braunschweig Bremen Darmstadt Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Frankfurt Freiburg Friedrichshafen Görlitz Gummersbach Hamburg-Nord |
Hamburg-Süd Hannover Heidenheim Heilbronn Ingolstadt Jena Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leer Leipzig Linz Lübeck Magdeburg Mannheim München | Nürnberg Osnabrück Potsdam Regensburg Reutlingen Rosenheim Rostock Rüsselsheim Saarbrücken Schweinfurt Siegen Stuttgart Ulm Villingen-Schwenningen Wiesbaden Wuppertal Zwickau | Geschäftsbereich AVIATION Geschäftsbereichsleitung Bournemouth Bremen Hamburg München Toulouse Geschäftsbereich MARINE Geschäftsbereichsleitung Bremen Bremerhaven Hamburg Kiel Leer Lübeck |
Bei FERCHAU erwartet Sie bundesweit eine Vielzahl spannender Aufgabenfelder in verschiedenen Bereichen. Hier erfahren Sie alles über Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten. Karriere | Technik Die ganze Welt des Engineerings in sieben Fachbereichen. Spannende Projekte in unseren Technischen Büros oder vor Ort bei unseren Kunden. Erfahren Sie alles über Karriere in der Technik bei FERCHAU. Vertrieb Personal Backoffice |
Berufserfahrene Bundesweit eine Vielzahl spannender Aufgaben. Absolventen Sichern Sie sich erstklassige Perspektiven für Ihre Zukunft. Studenten Praxiserfahrung schon während des Studiums. Schüler Gute berufliche Perspektiven nach dem Schulabschluss. | Jobangebote Hier geht´s zu unseren aktuellen Jobangeboten. Initiativbewerbung Nutzen Sie unser Online-Tool. FAQ Antworten auf Ihre Fragen rund um die Bewerbung finden Sie hier. |
Kompakte Informationen von Profi zu Profi. Gute Geschäftsbeziehungen sind das Ergebnis harter Arbeit. Für Unternehmen aller Industriebranchen sowie für selbstständige Entwickler und Konstrukteure verschiedenster Fachrichtungen ist FERCHAU heute die erste Adresse für eine erfolgreiche Partnerschaft. B2B | FERCHAU für Kunden Erfahren Sie, was die Zusammenarbeit mit uns ausmacht.
| FERCHAU für Freelancer Informieren Sie sich über Angebote für Freelancer.
Aktuelle Projektangebote aus der ganzen Welt des Engineerings.
|
Innovationskraft, Nachwuchsförderung, Technikbegeisterung und Sport stehen im Mittelpunkt der FERCHAU-Wettbewerbe für verschiedene Zielgruppen. Wettbewerbe | Art of Engineering 2012
Der interdisziplinäre Wettbewerb, der Kunst und Technik verbindet, 2012 mit dem Thema „SWARMING – Kollektive Mobilität“. | Challenge 2.0 Die Herausforderung für Studenten: Eine Applikation entwickeln für IT im Alltag. Das Finale fand auf Mallorca statt. | Innovationspreis 2011 Der Wettbewerb für innovative Entwickler wurde im April 2011 auf der Hannover Messe verliehen. Thema „Das Gute sparen – Energie, Material, Rohstoffe“ Sports-Cup 2010 Sport und Fun für FERCHAU-Kunden und -Mitarbeiter beim großen Turnier in Berlin. |

Laut einer repräsentativen Umfrage in den USA, die von der Werbeagentur Flurry in Auftrag gegeben wurde, verwenden User immer mehr Zeit mit Apps. Verbrachten die Befragten im Juni 2010 täglich noch durchschnittlich 64 Minuten im Netz und 43 Minuten mit Apps, ist die Zeit im Web mit 74 Minuten am Tag fürs Internet gestiegen. Aber auch die Beschäftigungszeit mit den Miniprogrammen hat zugenommen und beträgt nun 81 Minuten täglich.
Angesichts der rasanten Aufholjagd stellt sich die Frage: Können wir künftig noch ohne die kleinen Spaßmacher? Reise- und Restaurantführer, Jamie Olivers Kochrezepte in der Hosentasche. Flugverbindungen, Auto reservieren, die nächste Tankstelle – alles mit zwei, drei Klicks gefunden oder erledigt. Wikipedia und Google Mobile: das ganze Wissen der Menschheit, auf circa 140 Gramm Metall, Glas und Plastik vereint. Die wenige freie Zeit mit Doodle Jump oder Angry Birds verdaddeln. Denken aus – App an.
Bereits Ende Januar 2011 verbuchte Apple laut Wikipedia den zweimilliardsten Abruf. Android Market hält im Juni 2011 sage und schreibe 390.000 Miniprogramme bereit. Damit hat die Open-Source-Gemeinde Apples App Store überholt (350.000, Juni 2011). Zartes Pflänzchen ist Windows Marketplace for Mobile mit rund 17.000 Apps (Mai 2011).
Die Flurry-Studie besagt, dass der durchschnittliche iPhone-Nutzer allerdings lediglich fünf bis zehn Programme aus dem App Store regelmäßig nutzt. Das Gros bevorzuge eher eine überschaubarere Auswahl und finde sich im riesigen Angebot kaum zurecht. Die Marktforscher räumen aber auch ein, dass sich möglicherweise nur die momentane Nutzergeneration überfordert fühlt. Es sei schwierig vorherzusagen, wie sich die Gewohnheiten der nächsten Generation entwickeln würden. Die große Auswahl könne User unter Druck setzen, zitiert die New York Times Psychotherapeutin Julie Graham. „Es bleibt das Gefühl, dass man etwas verpasst, von dem man gar nicht gewusst hat, dass man es braucht“, so Graham. Bei den heruntergeladenen Anwendungen liegen Spiele-Apps vorne (60 %), Nachrichten und Wetter (52 %) sowie Karten (51 %) folgen. Das ergab eine Befragung von Pew Research unter mehr als 2.000 amerikanischen Smartphone-Nutzern. Bei Spielen und Programmen für soziale Netzwerke liegt die Nutzung bei Frauen sogar höher als bei Männern. Auch wann die Leute Apps nutzen, haben die Pew-Research-Auguren abgefragt: beim Warten (53 %), beim Arbeiten (47 %) oder beim Pendeln (36 %).
Der hohe Anteil von Nachrichten- und Wetter-Apps dürfte die Herzen einiger Medienmanager höherschlagen lassen, vermuten Marktforscher von Nielsen, für die über 4.000 Amerikaner einen Online-Fragebogen ausfüllten. Die Aussichten auf klingelnde Kassen dämpften die Analytiker allerdings: Demnach zahlen Nutzer vor allem für Spiele – immerhin 16 % aller Smartphone-Nutzer gaben für solche Anwendungen Geld aus. Kostenpflichtige Nachrichten-Apps wurden dagegen bislang nur von 3 % genutzt.
„Warm anziehen sollten sich IT-Abteilungen in Unternehmen, denn die mobile Welt hat erst begonnen“, konstatiert IDC-Analyst Rüdiger Spies gegenüber @FERCHAU. Die Folgen: ein Dschungel von mobilen Anwendungen und ein Zoo an Geräten. „Bei fehlender Strategie ist Compliance gleich null“, so Spies weiter. Eigentlich, lautet seine Empfehlung, sollten IT-Verantwortliche eine Reihe von Geräten vorgeben, die sie sauber in die bestehende Landschaft integrieren und und zu denen sie einen entsprechenden Support anbieten können. Ein sogenannter Standard. Aber: „Sagen Sie mal Ihrem Vorstand oder dem Vertriebsleiter: Nein, das iPad unterstützen wir nicht, das iPhone schon gar nicht. Die Tage des IT-Chefs wären gezählt.“
„Man muss zwischen Privatnutzung und BusinessVerwendung klar unterscheiden“, bringt Nicole Dufft, Senior Vice President von Berlecon, a PAC Company, den App-Hype auf Meeresniveau zurück. „Mit seinem privaten Smartphone kann jeder nach seiner Fasson selig werden.“ Im Business zählten vielmehr Wartbarkeit, Sicherheit und der Nutzen für die Geschäftsprozesse durch den Einsatz mobiler Anwendungen, führt Dufft aus. Daher rät sie zu einer strategischen Vorgehensweise für die Einführung. Und für den User: „Immer erst das Gehirn einschalten und dann das Smartphone.“ Schließlich wachse auch die Bedrohung durch Hacker im gleichen Maße, wie Apps und mobile Endgeräte Verbreitung fänden.
Weitere Informationen:
App-Entwicklung treibt Unternehmens-IT vor sich her.
www.ferchau.de/read/it113c