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In sieben Fachbereichen verbinden wir Engineering-Know-how mit Branchenkompetenz. Machen Sie sich ein Bild über unsere Leistungen entlang der Wertschöpfungskette, Qualität, Branchentrends und Branchenperspektiven sowie aktuelle Projektberichte.

Leistungen
Anlagenbau

Elektrotechnik,
Automatisierungs-
technik,
Elektronik


Fahrzeugtechnik
IT

Luft- und
Raumfahrttechnik


Mechanik

Schiffbau
Tools

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Bei FERCHAU erwartet Sie bundesweit eine Vielzahl spannender Aufgabenfelder in verschiedenen Bereichen. Hier erfahren Sie alles über Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten.

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Technik

Die ganze Welt des Engineerings in sieben Fachbereichen. Spannende Projekte in unseren Technischen Büros oder vor Ort bei unseren Kunden. Erfahren Sie alles über Karriere in der Technik bei FERCHAU.


Vertrieb
Personal
Backoffice
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Kompakte Informationen von Profi zu Profi. Gute Geschäftsbeziehungen sind das Ergebnis harter Arbeit. Für Unternehmen aller Industriebranchen sowie für selbstständige Entwickler und Konstrukteure verschiedenster Fachrichtungen ist FERCHAU heute die erste Adresse für eine erfolgreiche Partnerschaft.

B2B
FERCHAU für Kunden

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Projektangebote

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Innovationskraft, Nachwuchsförderung, Technikbegeisterung und Sport stehen im Mittelpunkt der FERCHAU-Wettbewerbe für verschiedene Zielgruppen.

Wettbewerbe
Art of Engineering 2012

Der interdisziplinäre Wettbewerb, der Kunst und Technik verbindet, 2012 mit dem Thema „SWARMING – Kollektive Mobilität“.

Challenge 2.0

Die Herausforderung für Studenten: Eine Applikation entwickeln für IT im Alltag. Das Finale fand auf Mallorca statt.

Innovationspreis 2011

Der Wettbewerb für innovative Entwickler wurde im April 2011 auf der Hannover Messe verliehen. Thema „Das Gute sparen – Energie, Material, Rohstoffe“


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News

»Das Neueste von Deutschlands Nr. 1 im Engineering«

201203
Jan

Fahren wie am Schnürchen

Eine Kapsel, in der gerade zwei Menschen nebeneinander Platz finden, vorne eine Klappe zum Ein- und Aussteigen, rechts und links zwei Räder: En-v heißt das Zukunfstauto, das General Motors vor rd. einem Jahr auf der Expo in Schanghai vorstellte.

Zukunfstauto EN-v 2030En-v hält nicht nur selbst die Balance auf der einzigen Achse, es verlangt den Insassen auch sonst kaum noch Eingriffe ab. Fahrzeuge wie En-v sollen in Zukunft eigenständig durch Megacitys rollen und besonders effizient und sicher sein – u. a. deshalb, weil sie in Gruppen unterwegs sein sollen: Die Autos kommunizieren miteinander. Der elektronische Informationsaustausch erlaubt ein vorausschauendes Fahren, wie es Menschen allein niemals möglich wäre. 

„Die Autos von heute folgen immer noch den Konstruktionsprinzipien von vor 100 Jahren. Das En-v setzt auf eine Kombination von Elektrifizierung und Konnektivität, es wird per Knopfdruck gesteuert”, sagt Kevin Wale, Präsident von General Motors China. Dabei kommen allerdings Sensoren zum Einsatz, wie sie auch in aktuellen Automodellen zu finden sind. Zukunftsweisend ist vor allem der Abstandsregeltempomat, der auch unter den Kürzeln ACC (Adaptive Cruise Control) und ADR (Automatische Distanzregelung) bekannt ist – eine Weiterentwicklung des einfachen Tempomaten. Die Anlage bezieht zusätzlich zur eingestellten Soll-Geschwindigkeit den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug in die Geschwindigkeitsregelung mit ein. Anders als bei den Abstandssensoren einer Einparkhilfe kommt beim Abstandsregeltempomaten kein Ultraschallsensor zum Einsatz. Stattdessen setzen die Hersteller auf Radarwellen oder die ähnlich funktionierende, aber auf Laserlicht basierende „Lidar-Technik”. Dabei kommt Laserlicht zum Einsatz, das weder sichtbar noch für das menschliche Auge gefährlich ist. Das Funktionsprinzip ist denkbar einfach: Die Anlage sendet Pulse aus und misst die Zeit, bis die reflektierte Welle den Ausgangspunkt erreicht hat. Aus der gemessenen Zeit und der Lichtgeschwindigkeit lässt sich die Entfernung eines Objekts berechnen. Diese Technik sorgt nicht nur für mehr Komfort für den Fahrer, sondern auch für mehr Sicherheit. Denn ebenso gut wie vorausfahrende Fahrzeuge kann sie plötzlich auftauchende Hindernisse erkennen. Notbremsassistenten hält Welf Stankowitz vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat für eine der wichtigsten Neuerungen: „Von den Systemen, die zurzeit auf dem Markt sind, kann der Notbremsassistent wirklich das meiste an Sicherheit bringen.” Dabei warnt das Auto den Fahrer, wenn er nicht früh genug oder nicht schnell genug bremst, beziehungsweise kann in einer Notsituation sogar selbstständig bremsen. 

Anzeige des Notbremsassistenzsystems für AuffahrunfälleDas Autos auf dem Weg zum vollständig selbstlenkenden Automobil immer komfortabler und damit sicherer werden, ist aber nicht gesagt. Werden mehr Systeme ins Auto verbaut, die dem Autopilot immer näher kommen, werde der Fahrer vom Bediener des Autos immer mehr zum Kontrolleur, sagen Fachleute voraus. Erste Studien zeigen, dass dadurch in Notsituationen die Reaktionsgeschwindigkeit des Fahrers drastisch abnimmt. Jedes Mal beim Auftreten einer gefährlichen Situation könnte das Umschalten vom „Gefahren werden” zum aktiven Selbstfahren den entscheidenden Moment zu lange dauern. Das befürchtet auch Mark Vollrath, Verkehrspsychologe an der TU Braunschweig: „Eine Überlegung ist, dass man die Zwischenstufen überspringt, dass man bewusst auf solche Systeme verzichtet, und sie erst dann einführt, wenn man diese Szenarien mit dem ganz automatischen Fahren hat.” Bis En-v oder ähnliche Fahrzeuge, die bisher nur als Konzeptstudien existieren, also in Schwärmen auf den Straßen rollen und uns dank Sensortechnik auf Knopfdruck von A nach B bringen, könnte die Auto-Evolution vor allem in der Sensorentwicklung hinter Labortüren stattfinden. 

Weitere Informationen:
FRECHAU Fahrzeugtechnik