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		<title>FERCHAU News</title>
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			<title>FERCHAU News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Workpackage-Kompetenz im Engineering-„Nahverkehr”</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/workpackage-kompetenz-im-engineering-nahverkehr-1038/</link>
			<description>Ob Überland- oder öffentlicher Nahverkehr: Die 25 Mitarbeiter des Technischen Büros Fahrzeugtechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_Aktuell_2011_03_TB-Leiter.jpg" alt="NL Mannheim TB Leiter" title="TB-Leiter Oliver Temov (l.) und der zuständige Senior Account Manager, Till Faßke." height="259" width="456" />In unmittelbarer Nachbarschaft zum Werksgelände des Busherstellers gelegen, praktiziert das Technische Büro (TB) Fahrzeugtechnik eine Art kleinen Engineering-„Nahverkehr“. „Über die verlängerte Werkbank des Kunden hinaus sind wir dessen Engineering-Partner: ein Partner, der seine Flexibilität und gebündelte Workpackage-Kompetenz für langfristig angelegte Projekte zur Verfügung stellt“, so der vertrieblich und organisatorisch für das TB zuständige Senior Account Manager, Till Faßke (30). Wie sich diese Partnerschaft gestaltet, zeigt ein Beispiel aus jüngster Zeit: „Im Bus-Markt verlangen Endkunden bei vielen Modellen Spezialausführungen, die bestimmte Sonderausstattungen aufweisen. Hier wurden in gemeinsamer Projektarbeit Lösungen erarbeitet, die z. B. im Thema Heizkreislauf eine effiziente Abwicklung von Sonderwünschen ermöglichen. Infolge unseres intensiven Engagements und fachlichen Know-hows sind wir mit der konstruktiven Umsetzung von Beauftragungen auf diesem Gebiet betraut worden.“ Da es sich dabei um ein ebenso ressourcenintensives wie zeitkritisches Thema handelt, arbeiten Oliver Temov (37), der Leiter des Technischen Büros, und sein Team eng mit den Kollegen vom Kompetenzzentrum Fahrzeugtechnik der FERCHAU-Niederlassung Ulm zusammen.</p>
<p class="bodytext">Einer der Schwerpunkte im Bereich der mechanischen Konstruktion ist das Thema Fahrgasttüren am Stadtbus. Hier war das TB Mannheim zuletzt an der Integration einer neuen Generation von Außentastern zum Öffnen der Türen beteiligt. Till Faßke: „Wir haben Positionsuntersuchungen vorgenommen, die Dokumentation für die Positionierung der Taster erstellt und im Hinblick auf die Modellentwicklung Daten in die zentrale Datenbank des Kunden eingepflegt. Durch die räumliche Nähe zum Unternehmen waren kurzfristige Abstimmungen jederzeit problemlos möglich.“ Das zahlt sich auch bei Projekten in anderen Bereichen, wie dem IT-Sektor, aus. Auf dem Gebiet der Informationstechnologie hat das TB Fahrzeugtechnik eine spezielle Datenübermittlungs-Software entwickelt, die bei Feldtests von Hybridbussen eingesetzt wird. Mit ihrer Hilfe können die auf Datenloggern erfassten Messwerte zeitnah ausgelesen und in verschlüsselter Form via Internet an die für die Auswertung zuständige Stelle übermittelt werden. Ein System, das die Fehleranalyse und damit die Behebung von Fehlern extrem verkürzt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_Aktuell_2011_03_Team_Mannheim.jpg" alt="Gruppenbilder der FERCHAU-Niederlassung Manheim" title="Sie stehen für jede Menge Kompetenz: Die Mitarbeiter des Technischen Büros Fahrzeugtechnik." height="169" width="456" />Zum Team des Technischen Büros gehören neben mehreren Elektronik- und IT-Fachkräften rd. 20 CAD-Konstrukteure: Ingenieure und Techniker, die vielfach mehrere Systeme beherrschen und über ausge- wiesene fachliche Expertise verfügen. Beispielsweise bei Heizsystemen, in der Fluidtechnik oder bei der Betriebsmittel-, der Lehren- und der Vorrichtungskonstruktion. Das Tätigkeitsfeld des TB beschränkt sich jedoch nicht auf die Fahrzeugtechnik: Zum Kundenkreis zählen auch Unternehmen aus dem Anlagenbau sowie aus der Luft- und Raumfahrt. Erst vor einiger Zeit wurde in einem spektakulären Projekt die Arbeits-planung für den kompletten Austausch der Flugfeldbeschilderung auf dem Frankfurt Airport erstellt und mit einem großen Kontingent an Einsatzkräften in Eigenregie umgesetzt. Bewältigt werden musste das Ganze in nur einer Nacht – in der kurzen Zeit des nächtlichen Flugverbots.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_Aktuell_2011_03_Projektabwicklung.jpg" alt="Personen bei der Projektabwicklung" title="Projektmäßig „alles auf dem Schirm“." height="191" width="200" />Auch für die Zukunft hat sich das Technische Büro einiges vorgenommen: Es will für eine fachlich noch breiter aufgestellte Unterstützung seines Busbau-Kunden Sorge tragen und darüber hinaus die Workpackage-Kompetenz verstärkt Kunden aus dem Anlagenbau sowie aus der Luft- und Raumfahrt zur Verfügung stellen. Senior Account Manager Till Faßke: „Wir haben unsere Wachstumsgrenzen noch lange nicht erreicht und haben mit der Anmietung einer zusätzlichen Büroetage die räumlichen Voraussetzungen für eine weitere Expansion geschaffen.“</p>
<p class="kastengrau"><b>Fachrichtungen TB Fahrzeugtechnik&nbsp;</b><br />- Entwicklung und Konstruktion&nbsp;<br />- DMU-Untersuchungen&nbsp;<br />- Kompetenzfeld Heizung, Lüftung, Klima<br />- Routing im Bereich flüssigkeitsführende Leitungen<br />- Kompetenzfeld Fahrgasttür im Stadtbus<br /><br /><b>Projektbeispiele&nbsp;</b><br />- Konstruktion von Abdeckungen für elektromechanische Komponenten bei Stadtbussen<br />- Berechnung des Wärmebedarfs und Auslegung der Anschlüsse des Heizsystems für Stadtbusse<br />- Untersuchung bestehender Bus-Fensterdichtungen und deren Optimierung im Hinblick auf bessere<br />&nbsp;&nbsp; Abdichtungseigenschaften<br />- Konstruktion von Schweißvorrichtungen für den Rohbau (Stadtbusse)<br />- Aufstellungsplanung und Detailkonstruktion für Blockheizkraftwerke<br /><br /><b>Technische Systeme&nbsp;</b><br />(inkl. Vernetzung mit Kundensystemen)&nbsp;<br />- CATIA V4/V5<br />- Unigraphics<br />- Pro/ENGINEER<br />- Inventor&nbsp;<br />- AutoCAD<br />- SolidWorks<br />- EPLAN<br /><br /><b>IT-Entwicklungsumgebungen&nbsp;</b><br />- SAP&nbsp;<br />- Programmierung in C#, Java, MS Visual Studio 8<br />- Datenbanken: MS SQL Server&nbsp;<br />- Webentwicklung mit ASP.NET&nbsp;<br />- Mobile Applikationen<br /><br /><b>Fakten zu FERCHAU Mannheim&nbsp;</b><br />Das Niederlassungsteam ist in sämtlichen Engineering-Disziplinen präsent. Die FERCHAU-Mitarbeiter unterstützen u. a. Kunden im Maschinenbau sowie in Kraftwerks- und Medizintechnik. Das Tätigkeitsspek-trum erstreckt sich von der Konstruktion über die Planung und Auslegung energietechnischer Anlagen bis hin zu Aufgaben in der Automatisierungstechnik.</p>
<p class="linktrenn">Mehr Infos:&nbsp;<br />Dipl.-Ing. Till Faßke, Senior Account Manager Automotive, NL Mannheim<br /><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#110;&#104;&#101;&#105;&#109;&#64;&#102;&#101;&#114;&#99;&#104;&#97;&#117;&#46;&#100;&#101;" class="pfeil_rot" >mannheim&#064;ferchau.de&nbsp;</a><br /><a href="http://www.ferchau.de/go/mannheim" title="FERCHAU Mannheim" target="_blank" class="pfeil_rot" >FERCHAU Manheim</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gros der Deutschen fehlt digitale Kompetenz</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/gros-der-deutschen-fehlt-digitale-kompetenz-1054/</link>
			<description>Laut (N)ONLINER Atlas sind inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung Internetnutzer. Doch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_Webspezial_IT_Gros-der-Deutschen-fehlt-digitale-Kompetenz.jpg" alt="Grafik: Verteilung in der Bevölkerung" title="Rund 60 Prozent der Bevölkerung sind nicht in der digitalen Gesellschaft angekommen. (Quelle: TNS Infratest, D21, Studie: Digitale Gesellschaft 2011: Studie vergleicht sechs Nutzertypen) " height="320" width="456" />Von wegen „Digital Natives“. Noch machen Gelegenheitsnutzer und nicht-analoge Außenseiter das Gros der digitalen Gesellschaft aus, wie eine Studie von TNS Infratest belegt. „Noch immer sind 62 Prozent der Deutschen nicht versiert im Umgang mit digitalen Medien. Die positive Entwicklung im letzten Jahr konnte nicht fortgesetzt werden“, konstatiert Robert Wieland, Geschäftsführer TNS Infratest GmbH und Mitglied des Gesamtvorstandes der Initiative D21. Die TNS-Infratest-Studie untersucht und kategorisiert seit 2009 die deutsche Gesellschaft hinsichtlich ihrer Entwicklung im digitalen Zeitalter. Sechs Nutzertypen konnten dabei innerhalb der Bevölkerung mittels statistischer Verfahren identifiziert werden: Digitale Außenseiter, Gelegenheits- und Berufsnutzer, Trendnutzer, Digitale Profis, Digitale Avantgarde.</p>
<p class="bodytext">Der Drei-Jahres-Vergleich zeigt: Der Anteil an der Bevölkerung, der souverän mit digitalen Medien umgeht (Trendnutzer, Digitale Profis, Digitale Avantgarde), stieg kontinuierlich an. Nach den großen Verbesserungen im Vorjahr sind 2011 allerdings nur marginale Veränderungen zu sehen. Mögliche Gründe hierfür könnten in der geringeren Wachstumsrate der Internetnutzung zu sehen sein oder auch in der allgemeinen Diskussion über digitale Medien. Insbesondere Vorbehalte gegenüber dem Schutz der Privatsphäre und Security-Aspekte bremsen die Entwicklung.</p>
<p class="bodytext">Der Anteil der Digitalen Außenseiter verringerte sich gegenüber dem Vorjahr auch nur noch um zwei Prozentpunkte und liegt bei 26 Prozent aller Internetnutzer. Völlig unverändert geblieben sind die Anteile der Gelegenheitsnutzer mit 28 Prozent und der Berufsnutzer mit sieben Prozent. Alle drei Gruppen zusammen bilden nach wie vor den Großteil der Bevölkerung ab, der im Umgang mit den digitalen Medien wenig oder nicht souverän ist. „Hier besteht deutlicher Handlungsbedarf, damit wir im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig bleiben“, bringt es Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, auf den Punkt. Erreichen lasse sich das, indem das Vertrauen in die digitalen Medien gestärkt würde, mit dem Ziel, die ersten Schritte in der digitalen Welt zu erleichtern und die digitale Kompetenz zu erhöhen. Im Fokus sollten dabei die Menschen stehen, die bisher nur rudimentär digitale Medien nutzen.</p>
<h3>Digitale Außenseiter: nur jeder Dritte kennt E-Mail&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Dazu zählt mit 26 Prozent der Bevölkerung das Segment der Digitalen Außenseiter, immerhin die zweitgrößte Nutzergruppe. Charakteristisch für sie ist:&nbsp;</p><ul><li>Durchschnittsalter 62,5 Jahre&nbsp;</li><li>Vorwiegend weiblich (59%)</li><li>Überwiegend geringe formale Bildung</li><li>Vorwiegend nicht berufstätig (73%)</li><li>Unterdurchschnittliches Haushaltseinkommen</li><li>Leben großteils in Ein- und Zwei-Personen-Haushalten (43% in Zwei-Personen-Haushalten, 30% in Ein-Personen-Haushalten)</li></ul><p class="bodytext"><br />Die Digitalen Außenseiter erkennen keinen Vorteil in der Nutzung der digitalen Medien und viele haben Angst vor der gebotenen Vielfalt. Folglich zeigt sich auch eine große Zurückhaltung gegenüber technischen Neuheiten. Dies spiegelt sich in einem sehr eingeschränkten Nutzungsspektrum und einem geringen Wissensstand bezüglich digitaler Themen wider.</p>
<p class="bodytext">Vergleicht man jedoch die Veränderungen innerhalb der letzten drei Jahre, so zeigt sich eine positive Entwicklung: 2009 war jeder Dritte in der Bevölkerung dieser Gruppe zugeordnet (35 Prozent), 2011 ist es nur noch jeder Vierte. Dies zeigt sich auch beim digitalen Potenzial: 38 Prozent der Digitalen Außenseiter verfügen aktuell über PC bzw. Notebook (2010: 27 Prozent), privaten Internetzugang haben derzeit neun Prozent – dieser Anteil hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (2010: vier Prozent).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem Rückgang ihrer Kompetenzen im Vorjahr, kann nun wieder eine Anpassung des digitalen Potenzials zum Niveau 2009 festgestellt werden. Jeder Vierte kann bereits einfache Aufgaben erledigen, wie Briefe am Computer schreiben (22 Prozent), zwölf Prozent nutzen das Internet inzwischen zur Recherche. Der Wissensstand zu digitalen Themen in dieser Gruppe ist jedoch auch 2011 auf niedrigem Niveau: Unter E-Mail können sich lediglich 36 Prozent etwas vorstellen; vor allem sicherheitsrelevante Begriffe sind nur einem sehr geringen Teil der Außenseiter bekannt (Firewall: sieben Prozent; Verschlüsselung: acht Prozent).</p>
<h3>Gelegenheitsnutzer – kein Interesse an Web 2.0&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Der typische Vertreter des Gelegenheitsnutzers (28 Prozent der Bevölkerung wie auch im Jahr 2010) ist 46,8 Jahre alt, lebt in einer Partnerschaft oder Familie; jeder Zweite ist berufstätig. Im Bereich der digitalen Infrastruktur zeichnet sich die Gruppe durch eine gute Grundausstattung aus: 97 Prozent haben einen PC beziehungsweise ein Notebook, 94 Prozent verfügen über einen Drucker, immerhin drei Viertel besitzen einen Scanner oder eine Digitalkamera. Auch der private Internetzugang ist weitgehend vorhanden (84 Prozent), allerdings wird er vergleichsweise wenig intensiv genutzt, ebenso wie der privat vorhandene Computer.</p>
<p class="bodytext">Der Gelegenheitsnutzer besitzt die wesentlichen Basiskompetenzen, die ihm den Alltag erleichtern – Suchkompetenz und die Bewältigung von einfachen Textverarbeitungsaufgaben ist bei über 80 Prozent dieses Typs vorhanden, bei komplexen Fähigkeiten besteht jedoch auch 2011 noch Nachholbedarf. Ähnlich ist auch der aktuelle Stand beim digitalen Wissen: Basisbegriffe wie E-Mail (94 Prozent) und auch sicherheitsrelevante Begriffe (Passwortschutz 71 Prozent, Viren und Trojaner 68 Prozent) sind einem Großteil bekannt. Komplexere Begriffe wie Tracking-Cookies bleiben auf niedrigem Niveau stabil. Auch in der Anwendungsvielfalt ist keine Weiterentwicklung zu sehen: Der Gelegenheitsnutzer verwendet weiterhin hauptsächlich Basisanwendungen wie E-Mail, Internetsuche, Textverarbeitung, liest Nachrichten im Netz oder vergleicht Preise. Es gibt kein großes Interesse an den Möglichkeiten des Web 2.0.</p>
<h3>Digitale Avantgarde: 8 Stunden Computer, 9 Stunden Internet</h3>
<p class="bodytext">Bevölkerungstechnisch spielt die Digitale Avantgarde eigentlich eine Außenseiterrolle. Mit fünf Prozent ist sie die kleinste Gruppe innerhalb der digitalen Gesellschaft in Deutschland. Der Anteil der Digitalen Avantgarde ist zur Vorjahresbefragung nicht gestiegen, dennoch ist eine Veränderung innerhalb der Gruppe zu sehen. Internet und Computer bestimmen einen Großteil des Tagesablaufs: Durchschnittlich verbringt dieser Nutzertyp rund acht Stunden vor dem Computer und neun Stunden im Internet. Diese hohen Nutzungsraten spiegeln sich auch in der Infrastrukturausstattung wider: Privat verfügen 95 Prozent der Digitalen Avantgarde über einen DSL-Anschluss (Wachstum von sieben Prozentpunkten), gleichzeitig ist auch der Anteil mobiler Internetanschlüsse um 19 Prozentpunkte auf 65 Prozent gestiegen.</p>
<p class="bodytext">Die Digitale Avantgarde kann sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Im privaten Umfeld sind sie oft Ratgeber in digitalen Fragen. Dies liegt auch daran, dass sie aufgeschlossen gegenüber IKT-Neuerungen sind, so beispielsweise bei der Tablet-Nutzung. 2011 nutzen bereits zwölf Prozent der Digitalen Avantgarde die mobilen Endgeräte – weitere 22 Prozent planen die Nutzung innerhalb der nächsten zwölf Monate. Die Infrastrukturausstattung der Digitalen Avantgarde ist im Vergleich auf sehr hohem Niveau, ebenso wie die Nutzungsvielfalt. Online spielen 42 Prozent, Musik hören und downloaden 75 Prozent.</p>
<h3>Alles so schön mobil hier</h3>
<p class="bodytext">Wie auch im letzten Jahr ist das mobile Internet ein wesentlicher Treiber für die Entwicklung der digitalen Gesellschaft. 2010 spielte das Thema hauptsächlich bei der Digitalen Avantgarde eine große Rolle. Inzwischen hat das mobile Internet bei allen Typen einen Platz gefunden – selbst bei Digitalen Außenseitern. Positiv wirkt sich hier die Entwicklung des Smartphone-Marktes aus. Derzeit nutzen laut „AGOF Mobile Facts“ bereits 16,9 Millionen Deutsche das mobile Internet. Doch auch Tablet-Computer unterstützen den „mobilen“ Trend: Obwohl derzeit erst vier Prozent der Deutschen Tablet-Computer verwenden, planen weitere sieben Prozent innerhalb der nächsten zwölf Monate die Nutzung. Die Digitale Avantgarde ist auch hier mit derzeit zwölf Prozent Nutzern und 22 Prozent Nutzungsplanern führend. Schon heute zeigen die Ergebnisse von Studien wie „Digital Life 2011“, dass der Tablet-Computer zu anderen, neuen Nutzungsgewohnheiten führt als der „klassische“ PC und möglicherweise bietet diese Gerätekategorie ja auch die Chance, zumindest einen Teil der bislang digital wenig Erreichten an die digitale Welt heranzuführen: Tablet-Computer sind einfacher und intuitiver zu bedienen als ein PC, erledigen aber viele seiner klassischen Aufgaben.&nbsp;</p>
<p class="kastengrau"><b>Zur Studie: Methodensteckbrief</b><br />- Grundgesamtheit: deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren mit Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt (ca. 70,5 Millionen Personen)&nbsp;<br />- Stichprobenziehung: Standardisiertes Zufallsverfahren (random last two digits) auf Basis des ADM-Telefonmastersample<br />- Anzahl Interviews: Durchführung von 1.000 Interviews im Zeitraum 10.10.2011 bis 17.10.2011 - Repräsentative, auf die Grundgesamtheit hochrechenbare Stichprobe<br />- Erhebungsmethode: Computer Assisted Telephone Interviews (CATI)</p>
<p class="bodytext">Mehr Infos:<br />Die Nutzertypen der digitalen Gesellschaft<br /><a href="http://www.digitale-gesellschaft.info/" target="_blank" class="pfeil_rot" >www.digitale-gesellschaft.info</a><br />Online-Verhalten von Nutzern<br /><a href="http://www.tnsdigitallife.com/" target="_blank" class="pfeil_rot" >http://www.tnsdigitallife.com/</a><br />Die AGOF Markt-Media-Studie zu mobilen Reichweiten<br /><a href="http://mobilefacts.agof.de/" target="_blank" class="pfeil_rot" >http://mobilefacts.agof.de/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>IT</category>
			<category>News</category>
			<category>it.ferchau.de</category>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hightech-Sortierung per Laserlicht</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/hightech-sortierung-per-laserlicht-1035/</link>
			<description>Die Plastikflasche hat sich etabliert: Wurden im Jahr 2002 laut Gesellschaft für Konsumforschung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_Aktuell_l03_2011_Stornierung-per-Laserlicht_Header.jpg" alt="Kunstsoff per Laser sortieren" title="Mit dieser Hochgeschwindigkeits-Laserspektroskopie kann Kunststoff sortiert werden. (linkes Bild) Laserdetektor für Kunststoffe.(rechtes Bild)" height="189" width="456" />Das heißt: Vier von fünf Flaschen, in denen Wasser, Saft und Cola ausgeliefert werden, sind aus Kunststoff. Selbst bei Bier, traditionell Glasflaschen-Getränk, gibt es eine Tendenz zur Abfüllung in PET-Flaschen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Pfandregelung in Deutschland sorgt zwar dafür, dass die meisten PET-Flaschen zurückgegeben werden. Doch von einem geschlossenen Wertstoffkreislauf ist man noch weit entfernt: Die Flaschen können nur zu einem geringen Teil recycelt werden – Fremdstoffe verhindern ein effizientes Recycling. Das sind etwa Etiketten, Klebstoffrückstände und Schmutz. Sind zu viele dieser Fremdstoffe im Wertstoff-Material, gilt dieses als minderwertig und kann nur eingeschränkt weiterverwendet werden – etwa für Industrieprodukte wie Folien. Das Problem: Bisherige Verfahren können die Fremdstoffe nur unzureichend aussortieren.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_Aktuell_l03_2011_Stornierung-per-Laserlicht_con.jpg" alt="Sortiersystem sortiert Fremdstoffe aus" title="PET-Recycling: Das Sortiersystem filtert Fremdstoffe restlos aus dem PET-Granulat, so dass es wieder für die Produktion von Flaschen genutzt werden kann.(linkes Bild) Kunststoff-Flakes werden erkannt und ausgeschossen. (rechtes Bild)" height="189" width="456" />Manche Verschmutzungen sind für Detektionsverfahren wie etwa die Kamera unsichtbar. Eine Lösung verspricht das Unternehmen Unisensor Sensorsysteme aus Karlsruhe. Es hat ein System entwickelt, das auf der Hochgeschwindigkeits-Laserspektroskopie basiert und 2010 für den Deutschen Zukunftspreis nominiert war. Das Detektionssystem regt die Kunststoffmoleküle mit starkem Laserlicht an und analysiert das Lichtspektrum, das die einzelnen Teile daraufhin aussenden. Jedes Material hat ein spezielles optoelektronisches Spektrum, vergleichbar mit einem Fingerabdruck. Teile, deren Spektrum vom Referenzspektrum des reinen PET abweicht, werden aussortiert. Das Sortiersystem kann nach Angaben von Unisensor bis zu 1.000.000 Spektren pro Sekunde auswerten. Mithilfe des neuen Verfahrens ist eine so hohe Reinheit erreichbar, dass sich recycelter Wertstoff zu 98 % wieder zu Getränkeflaschen verarbeiten lässt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IT meets Engineering</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/it-meets-engineering-1083/</link>
			<description>Die IT- und TK-Industrie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem verlässlichen Wachstumsmotor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/01_2012_atFErCHAU_Frank_Ferchau.jpg" alt="Frank Ferchau" title="Frank Ferchau (geschäftsführender Gesellschafter)" height="610" width="250" />Für uns hat das Segment schon lange einen hohen Stellenwert, und auch für uns gilt: Tendenz steigend. Die Basis unserer Wachstumsstrategie im Bereich IT sind dabei die Tätigkeitsfelder, in denen FERCHAU Engineering historisch stark ist. Unsere Kompetenzen, Ressourcen und langjährigen Kundenbeziehungen aus den Bereichen Mechanik und Konstruktion bieten hervorragende Anknüpfungspunkte für IT-Projekte. Für uns heißt das: »IT meets Engineering«.</p>
<p class="bodytext">Ganz gleich, ob bei Embedded Systems – dem am stärksten wachsenden IT-Segment –, bei der Gestaltung von Oberflächen und Kommunikationskomponenten oder der Einführung von Business-Anwendungen wie ERP, CRM oder von Business-Intelligence: FERCHAU-Spezialisten sprechen IT und beherrschen die fachlichen Prozesse gleichermaßen.&nbsp;<br />Unsere Wachstumsstrategie setzen wir strategisch um: Wir verstärken unseren Vertrieb mit Mitarbeitern, die über Mechanik-Know-how und IT-Kenntnisse verfügen. Unsere IT-Consultants, Angestellte und Freelancer, werden nur nach enger persönlicher Abstimmung mit dem Kunden in Projekte vermittelt. Eine weitere logische Konsequenz ist der Ausbau unserer Technischen Büros. Dabei handelt es sich um schlagkräftige Einheiten, die örtlich sehr nah am Kunden sind und Komplettaufträge übernehmen.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto »IT meets Engineering« haben wir im vergangenen Jahr bereits sehr erfolgreich die Brücke zu IT-Nachwuchskräften geschlagen. Zahlreiche Veranstaltungen an deutschen Hochschulen lockten Hunderte interessierte Young Professionals an und haben uns motiviert, unsere Brückenfunktion zwischen hochmotivierten Fachkräften und spannenden Projekten weiter auszubauen.</p>]]></content:encoded>
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			<category>IT</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 02:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Near Field Communication: Rück mir auf die Pelle Kleines</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/near-field-communication-rueck-mir-auf-die-pelle-kleines-1057/</link>
			<description>Das lästige Gefummel nach Kleingeld könnte endlich ein Ende haben. Near Field Communication, kurz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Suche nach dem entwerteten Parkschein bei der Ausfahrt aus dem Parkhaus gerät häufig zum Nervenkrieg. Wo habe ich das Ding nun wieder hingesteckt? Portemonnaie, Ablage in der Mittelkonsole, sitze ich drauf, rechte oder linke Hosentasche oder doch eher im Jackett. Neiiiiiiin. Ganz entspannt fristet der kleine Papierling sein Dasein in der Einkauftasche – hinten im Kofferraum.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit NFC könnte dieser sich tausendfach wiederholende Nervenkitzel vermieden werden. Bargeldlos, ganz bequem mit dem Handy entrichtet man die Einstellgebühr und wie von Geisterhand öffnet sich per NFC-Signal die Schranke.&nbsp;<br />NFC ist eine drahtlose Übertragungstechnik, die zum kontaktlosen Datenaustausch zwischen Geräten mit nur wenigen Zentimetern Abstand dienen soll. Bei den zuständigen Standardisierungsgremien (ISO 18092, ECMA 340, ETSI TS 102 190) wurde NFC bereits spezifiziert. Die Wurzeln des Nahbereichsfunks gehen ins Jahr 2002 zurück – das ehemalige Philips-Tochterunternehmen NXP und Sony entwickelten die Technologie. Dabei standen Standards wie Bluetooth und RFID Pate. An der Weiterentwicklung von NFC sind Philips, Sony und weitere beteiligt, die sich im NFC-Forum organisiert haben.</p>
<p class="bodytext">Typische Anwendungen sind der Austausch von Informationen zwischen zwei nahe aneinander gehaltenen Geräten. Beispielsweise lässt sich so der Zugriff auf Inhalte gewähren und Services wie bargeldlose Zahlungen oder Ticketing umsetzen. Der Funkstandard NFC ist gezielt auf eine geringe Reichweite im Zentimeterbereich entwickelt worden, um das Ausspähen der übertragenen Daten zu erschweren. Durch die extrem kurze Distanz sind unbeabsichtigte Verbindungen nahezu ausgeschlossen, versprechen die Anbieter. NFC arbeitet im Frequenzband von 13,56 MHz mit einer Übertragungsrate von maximal 424 kBit/s und einer Reichweite von 10 bis 20 Zentimetern. NFC und RFID sind technisch vergleichbar, sind jedoch keine Konkurrenz zueinander, denn RFID wird typischerweise mit einer Reichweite von über einem Meter betrieben.</p>
<p class="bodytext">Jedes NFC-Gerät unterstützt zwei Betriebsmodi. Neben den passiven Chips, die von aktiven, stromversorgten Lesegeräten abgefragt werden, arbeiten NFC-Geräte sowohl im aktiven als auch im passiven Modus.</p>
<h3>Passiver Modus&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Im passiven Modus emuliert das Gerät eine Smartcard. Die Daten werden auch dann gesendet, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Im passiven Modus zieht NFC die Energie aus dem RF-Feld der aktiven Komponente. Mit dieser Technik ist es möglich, weitere Anwendung im Handy zu realisieren. Zum Beispiel die Identifikation und Abwicklung von Finanzgeschäften. Hierzu gehören auch der Fahrscheinkauf und das Bezahlen mit dem Handy.</p>
<h3>Aktiver Modus</h3>
<p class="bodytext">Im aktiven Modus fungiert das Gerät als Lesegerät oder arbeitet im Peer-to-Peer-Modus zum Datenaustausch zwischen zwei Geräten. Hierfür benötigt das Gerät eine eigene Energiequelle. Zum Beispiel ein integrierter Akku.</p>
<h3>NFC und Mobilfunk</h3>
<p class="bodytext">Die GSM Association ist ferner bemüht mit NFC einen einheitlichen Standard für das Bezahlen mit dem Handy zu etablieren. Die bereits bestehende vertragliche Kundenbeziehung zwischen Netzbetreiber und Handybesitzer soll dabei für Sicherheit sorgen. Da die Netzbetreiber durch den Mobilfunkvertrag alle relevanten Daten der Nutzer haben, könnte die Abrechnung über die Handy-Rechnung mit berührungsloser Bezahlung (per NFC) möglich sein. Um dieses Potential von NFC ausschöpfen zu können, ist eine Zusammenarbeit zwischen Mobilfunkherstellern und Netzbetreibern nötig.<br />Der Suchmaschinengigant Google hat im Herbst des vergangenen Jahres mit „Google Wallet“ einen Bezahldienst auf Basis von NFC etabliert. Doch noch steht der Service nur einer sehr kleinen Zahl an Menschen offen: Nutzer brauchen nicht nur das Google-Smartphone &quot;Nexus S&quot;, sondern müssen auch noch im Netz des drittgrößten US-Mobilfunkanbieters Sprint sein sowie eine Mastercard-Kreditkarte der Citibank oder eine spezielle Prepaid-Karte von Google besitzen. Auch die Kassen müssen entsprechend ausgerüstet sein. Ein Ausbau des Angebots ist jedoch geplant. Nach der Wunschvorstellung von Google soll das Smartphone mittelfristig das Portemonnaie überflüssig machen.<br />Die Smartphone- und Handy-Hersteller bauen bereits NFC-Funktionen in ihre Geräte ein. Damit auch ältere Mobilfunktelefone ohne NFC in den Genuss von NFC-gestützten Funktionen kommen, können Handys mit microSD-Steckplatz nachträglich um eine microSD-Karte erweitert werden, die neben dem Speicher auch ein NFC-Modul auf dem Chip integriert haben.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während sich Payment auf Basis von NFC in Asien und den USA bereits durchsetzt, lehnt die Mehrheit der deutschen Bundesbürger mobile Bezahldienste eher ab. Nur rund jeder Vierte möchte Einkäufe künftig mit dem Smartphone bezahlen. Auch EC-Karten mit NFC befürworten nur 28 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Unternehmensberatung Putz &amp; Partner. 54 Prozent sind danach gegen jegliche Nutzung mobiler NFC-Zahlsysteme. 67 Prozent wollen kein mobiles Bezahlen mit dem Smartphone.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einer der Gründe: Knapp 45 Prozent der Befragten trauen keinem Unternehmen zu, den nötigen Schutz für das mobile Payment zu gewährleisten. Die Banken werden hier besser bewertet als die Telekommunikationsunternehmen. Während rund jeder dritte Befragte bei den Kreditinstituten eine hohe Kompetenz zur Absicherung mobiler Zahlverfahren sieht, sind es bei den Telekommunikationshäusern nur 17 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Auch die deutschen Sparkassen lehnen „Google Wallet“ für das Bezahlen per Handy im Herbst 2011 aus Datenschutzgründen schlichtweg ab. Für eine Zusammenarbeit müssten erst deutsche Anforderungen an die Datensicherheit erfüllt sein, sagte Wolfgang Adamiok, Leiter Zahlungsverkehr beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV), dem Nachrichtenmagazin „Focus“. „Das sehen wir derzeit nicht.“ Man setze daher lieber auf den Chip in der hauseigenen Sparkassen-Karte, für dessen Sicherheit man garantieren könne.</p>
<p class="bodytext">Relativ hoch setzen die Befürworter mobiler Zahlsysteme die Beträge an, die mit NFC-Technik täglich von ihrem Konto abgebucht werden könnten. Knapp 30 Prozent dieser Befragten würden mit einem Limit von 1.000 Euro oder mehr einverstanden sein. 21 Prozent wollen eine Beschränkung auf 400 Euro am Tag.</p>
<p class="bodytext"><b>Technik</b></p><ul><li>Frequenzband: 13,56 MHz (lizenzfrei)</li><li>Übertragungsrate: 106 kBit/s, 212 kBit/s und 424 kBit/s</li><li>Reichweite: maximal 10 Zentimeter</li><li>Betriebsarten: Lese-Schreib-Modus, Peer-to-Peer-Modus, Kartenemulationsmodus</li></ul><p class="bodytext"><b>NFC-Anwendungen</b></p><ul><li>In Parkhäusern können mit NFC-Technik ausgestatteten Handys die Schranken öffnen</li><li>An einer Bushaltestelle lassen sich die aktuellen Fahrpläne aufs Handy laden</li><li>Bargeld- und kontaktlose Zahlung beim Einkaufen</li><li>An touristisch interessanten Orten stehen Terminals, die Informationen und Erläuterungen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten versenden</li><li>Über &quot;aktive Poster&quot; Klingeltöne und Bilder auf das Handy laden</li><li>Digitale Eintrittskarte bei Großveranstaltungen</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>IT</category>
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			<author>it121c</author>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Energiewende: Mitmachen und gewinnen</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/energiewende-mitmachen-und-gewinnen-1040/</link>
			<description>Mehr Umweltschutz, steigende Energiepreise, neue Märkte, Effizienzstreben – gute Gründe für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_unplugged_03_2011_mitmachen-gewinnen_header.jpg" alt="Handwerker installiert Solaranlage" height="184" width="250" />Wechseln lohnt sich&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Für Privatpersonen haben diese Entwicklungen ganz unterschiedliche Konsequenzen. Klar ist: Die Energiewende gelingt nur, wenn jeder mitmacht. Wer zur Miete wohnt, hat aber in der Regel nur wenig Einfluss auf das Heizkonzept des Hauses. Er kann jedoch den Stromanbieter wechseln und auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen setzen. Der ist im Durchschnitt etwas teurer als der billigste Strom aus Kohle oder Kernkraft, je nach Stromanbieter und Vertrag spart man mit einem Wechsel aber dennoch. Und wer sich beim Kauf langlebiger Güter, wie eines Kühlschranks oder einer Waschmaschine, für ein besonders energieeffizientes Modell entscheidet, muss zunächst zwar tiefer ins Portemonnaie greifen, spart aber mittelfristig.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<h3>Kleine Kraftwerke für zu Hause&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Für Immobilienbesitzer gibt es mehr Möglichkeiten, die Energiewende für sich zu nutzen. Sie können nicht nur Ökostrom beziehen, sie können ihn auch selbst erzeugen, etwa mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Eine Investition kann sich immer noch lohnen, trotz der Kürzung der garantierten Einspeisevergütungen für privat produzierten Strom. Denn einerseits sind die Preise für Solarzellen in den vergangenen Monaten stark gefallen, andererseits ist der Wirkungsgrad gestiegen. Eine Anlage, die aktuell 10.000 Euro kostet, rechnet sich nach dem derzeitigen garantierten Sonnenstrompreis nach zehn Jahren.</p>
<p class="bodytext">Eine Alternative sind kleine Kraftwerke für zu Hause, die nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Prinzip arbeiten und einen besonders hohen Wirkungsgrad versprechen. Der größte Nachteil von großen Elektrizitätswerken ist, dass ein Großteil der anfallenden Wärme nicht zur Stromerzeugung genutzt werden kann. Nicht so bei einem kleinen Blockheizkraftwerk (BHKW) für zu Hause: Ein mit Gas betriebener Verbrennungsmotor produziert Strom – die anfallende Wärme wird für die Erzeugung von Warmwasser und zum Heizen des Hauses verwendet. Manche Hersteller versprechen einen Gesamtwirkungsgrad von 90 %.<img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_unplugged_03_2011_mitmachen-gewinnen_energie-grafik.jpg" alt="Grafik zum veranschaulichen des Stromverbrauchs" height="193" width="456" /></p>
<h3>Finanzielle Hilfe und Beratung&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Heizkosten sparen können Hausbesitzer auch mit einem Wärmetauscher. Er leitet Wärme aus dem Erdboden des Grundstücks ins Haus. Das lohnt sich nicht immer, das Haus muss dafür entsprechend gut isoliert sein, weil ein Wärmetauscher nie die Leistung einer konventionellen Heizung erreicht – er ist aber gerade beim Neubau eines Hauses eine Option.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fast immer lohnt sich das Dämmen der eigenen Immobilie, egal ob neu oder alt. Etabliert hat sich die Außendämmung, bei der auf die Außenwand Isolierplatten montiert werden. Diese können verputzt oder verklinkert werden, die Optik des Hauses leidet also nicht. Je nach Isolierungsgrad hat sich die Dämmung nach einigen Jahren durch geringere Heizkosten amortisiert. Außerdem gewinnt die Immobilie an Wert. Fast alle Investitionen in die energetische Sanierung eines Hauses und viele Möglichkeiten der Nutzung von EE werden von der KfW, der Kreditanstalt für Wiederaufbau, gefördert – manchmal durch Zuschüsse, in den meisten Fällen durch zinsgünstige Kredite. Eine unabhängige Beratung zur Energieeffizienz bieten die Verbraucherzentralen.&nbsp;</p>
<p class="kastengrau">In 40 Jahren könnten, so das Umweltbundesamt, Strom und Heizwärme in Deutschland vollständig mit erneuerbaren Energien (EE) erzeugt werden. Die so erzeugte Energiemenge steigt stetig: im Jahr 2010 im Vergleich zu 2009 um 9,1 %. Die Investitionen in EE-Anlagen stiegen im selben Zeitraum in Deutschland von 19,9 auf 26,6 Mia. Euro, damit liegt Deutschland nach China und vor den USA weltweit auf Platz zwei. Im Jahr 2010 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Energieerzeugung 11 %. Auf die energetische Nutzung von Biomasse entfällt dabei mit 7,9 % der größte Anteil. Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik liegen auf den Plätzen zwei bis vier. Während die durch Wasserkraft erzeugte Strommenge seit Jahren relativ konstant ist, wachsen die anderen Bereiche. Potential haben vor allem die Windkraft und die Solarwärme.</p>
<p class="linktrenn">Weitere Informationen:&nbsp;<br /><a href="http://www.kfw.de/" target="_blank" class="pfeil_rot" >Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)</a><br /><a href="http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/" target="_blank" class="pfeil_rot" >Energieberatung der Verbraucherzentralen</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Mitarbeiterportal</category>
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			<category>FERCHAUunplugged</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schatten-IT ins rechte Licht rücken</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/schatten-it-ins-rechte-licht-ruecken-1055/</link>
			<description>Von der einzelnen Excel-Applikation bis hin zur parallelen Infrastruktur reicht die Palette von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><img src="fileadmin/global/bilder/news/atFERCHAU_01_2012_Schatten-IT-ins-rechte-Licht-ruecke.jpg" alt="Prof. Dr. Christopher Rentrop" title="Prof. Dr. Christopher Rentrop, Leiter des Forschungsprojekts " height="199" width="250" />Sie erforschen die Schatten-IT in Unternehmen. Wie definieren Sie das Thema?</b><br />Wir verstehen darunter IT-Systeme, die von den Fachabteilungen selbst entwickelt wurden, die sich auf Unternehmensprozesse beziehen und bei denen die offizielle IT nicht mitwirkt. Die Bandbreite der Schatten-IT ist enorm und erstreckt sich von Excel-Tabellen für Business Intelligence über Hardware aus dem Elektromarkt bis hin zu privaten Smartphones und VoIP-Lösungen für die Kommunikation.</p>
<p class="bodytext"><b>Ist Schatten-IT ein reales Phänomen oder doch eher nur ein mediales Ereignis?</b><br />Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen zehn und 50 Prozent einer normalen Systemlandschaft zur Schatten-IT zählt. Empirisch können wir das derzeit nicht belegen, aber unsere Analysen vor Ort zeigen, dass man in jedem Unternehmen ab einer gewissen Größe und mit ausgeprägten Strukturen Schatten-IT findet.</p>
<p class="bodytext"><b>Welche Nachteile bringt die inoffizielle IT mit sich?</b><br />Für IT-Service-Management, Risiko- oder Compliance-Management können gravierende Probleme entstehen. Falsche Standards, lückenhafte Datensicherheit, fehlende Tests und unzureichende Dokumentationen vergrößern Risiken, die eigentlich durch eine standardisierte und professionelle IT eingedämmt werden sollen. Effizienz und Schatten-IT passen nicht zusammen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Woran liegt es, dass die Schatten ins Unternehmen einzieht?</b><br />Vielfach ist die Zentrale davon überzeugt, dass sie mit ihren Vorgaben die Realität verändern kann. Wenn aber die IT nicht problembezogen geführt wird, sondern Dogmen wie eine Kopfzahl oder ein festes Jahresbudget kompromisslos durchgesetzt werden, ist der Bedarf an einer speziellen Lösung ja nicht automatisch vom Tisch. Der Nachfragedruck sucht sich einfach ein neues Ventil – an dem Engpass vorbei.</p>
<p class="bodytext"><b>Weil die IT den Bedarf nicht sehen will oder nicht schnell genug reagieren kann?</b><br />Dahinter steckt nur selten böse Absicht. Häufig treffen wir auf eine unzureichende Steuerung der IT, die von der Unternehmensleitung vorgegeben wird. Kein IT-Leiter ist glücklich über Budgetrestriktionen und Druck auf die Mitarbeiterzahlen. Er kann leider nicht einfach unterjährig zusätzliche Projekte durchschleusen, nur weil der Vertrieb plötzlich eine bahnbrechende Idee hat. Aber häufig bringt die Schatten-IT auch Innovationen ins Unternehmen, wenn die IT entsprechende Kompetenzen nicht anbieten kann. Wenn die Fachabteilung ein Tool entwickelt und anschließend für den Betrieb und die Absicherung in die IT überführt, ist das sinnvolle Schatten-IT.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Durch welche Anzeichen kann der IT-Leiter die Nutzung von Schatten-IT erkennen?</b><br />Wir haben zusammen mit Partnern Methoden zur Erkennung entwickelt und evaluieren sie derzeit bei interessierten Unternehmen. Auf technischer Seite suchen wir beispielsweise Client-Computer, die sich entgegen der Vorgaben wie Server verhalten. Oder wir analysieren den Helpdesk – welche Calls kommen zu Systemen rein, die es gar nicht geben dürfte? Um sich ein exaktes Bild zu verschaffen, muss die IT aber letztlich in die Fachbereiche gehen und gezielt nach Schatten-IT fragen. Die Fachbereiche werden wohl kaum ihre selbstentwickelten Excel-Tools auf den Tisch legen.<br />Im Interesse des gesamten Unternehmens müssen beide Seiten offen miteinander umgehen. Der Fachbereich darf sein Excel-Tool nicht verstecken, und die IT darf vor der Schatten-IT nicht die Augen verschließen. Sie müssen gemeinsam überlegen, wie eine Lösung aussehen könnte. Dann wäre das nicht mehr Schatten-IT, sondern ‚benutzergetriebene IT’.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wie sollen sich Unternehmen verhalten, wenn sie Schatten-IT entdecken?</b><br />Einfach den Stecker zu ziehen, ist keine sinnvolle Lösung! Letztlich bleibt nur das Gespräch. Wenn ich Schatten-IT technisch erkenne, weiß ich ja nicht, ob die Anwendungen kritisch für meine Unternehmensprozesse sind. Das muss ich klären. Und ich muss mich von der Vorstellung verabschieden, dass ich Schatten-IT ausschließen kann, solange es Excel, Access sowie Programme aus dem Internet gibt. Unternehmen sollten versuchen, die inoffizielle IT aus dem Schatten herauszuholen, um die negativen Folgen zu reduzieren. Pauschale Lösungen greifen nicht, es kommt auf den Einzelfall und die Entscheidung an, welche Teilaufgabe wo am besten aufgehoben ist.</p>
<p class="kastengrau"><b>Schatten-IT: sechs Klassiker</b><br />Prof. Dr. Christopher Rentrop, Leiter des Forschungsprojekts „Schatten-IT“ der Hochschule Konstanz, hat viel Schatten gesehen in deutschen Unternehmen. Sechs klassische Fälle:<br /><br /><b>1.</b>&nbsp;Die Niederlassung eines Unternehmens betreibt in Eigenregie ihre private Server-Farm – in einer Abstellkammer und entgegen der Vorgaben aus der Zentrale.<br /><b>2.</b>&nbsp;Eine Vertriebsmannschaft unterstützt ihre Kommunikationsprozesse mit Skype. Dadurch sinken Kosten und Investitionen für die Kommunikation. Der Haken: Die Vertriebler haben vertrauliche Daten über die Dateiübertragung von Skype aus dem Unternehmen hinausgegeben.<br /><b>3.</b>&nbsp;Die IT einer Bank hatte für eine Anforderung kein Budget mehr zur Verfügung, so dass die Fachabteilung das benötigte Tool selbst entwickelt hat. Nach einem erfolgreichen Test mit wenigen Nutzern wurde das Programm für über 100 Anwender scharf geschaltet. Die Folge: Das komplette Firmennetzwerk brach zusammen, weil es nicht für die Last ausgelegt war. Anschließend stand die offizielle IT für den Ausfall in der Kritik.<br /><b>4.</b>&nbsp;Ein Outsourcing-Dienstleister konnte seine Dienstgütevereinbarungen für den IT-Service-Desk nicht einhalten. Viele Anrufer hatten den Support mit Problemen einer Software konfrontiert, die nicht offiziell eingesetzt wurde und für die es keine Dokumentation gab.<br /><b>5.&nbsp;</b>In einem Unternehmen wurden den meisten PCs die Administratorenrechte entzogen. Daraufhin hat eine Fachabteilung eine komplette Parallel-Infrastruktur aufgebaut einschließlich Netzwerk, Mail-Server und einem zweiten PC für jeden Mitarbeiter.<br /><b>6.</b>&nbsp;Ein Konzern wollte sein Intranet überarbeiten. Statt der offiziell bekannten 14 Anwendungen wurden mehr als 100 Anwendungen über das Intranet betrieben. Dadurch stiegen der Aufwand und die benötigte Zeit für das Projekt drastisch an.</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext"><br />„Der Fachbereich darf sein Excel-Tool nicht verstecken, und die IT darf vor der Schatten-IT nicht die Augen verschließen.“</p></blockquote><p class="bodytext">Erforscht die Schatten-IT: Prof. Dr. Christopher Rentrop, Leiter des Forschungsprojekts „Schatten-IT“ der Hochschule Konstanz.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informatioen<br /><a href="https://gleipnir.ferchau.de/?id=755" target="_blank" class="pfeil_rot" >FERCHAU IT</a></p>]]></content:encoded>
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			<author>it121b</author>
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IDC-Studie: Viele Unternehmen sind Testmuffel</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/idc-studie-viele-unternehmen-sind-testmuffel-1082/</link>
			<description>Software Quality Assurance (SQA) wird nicht geliebt – aber praktiziert. Die Unternehmen wissen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_news_IT_IDC_Studie.jpg" alt="Erfolgreiche Software-Projekte durch Software Quality Assurance – Software-Entwicklung und Software-Testing in Deutschland 2012" title="Die Bandbreit der eingesetzten Tools ist groß. Scrum und agile Methoden sind auf dem Vormarsch. Quelle: IDC 2012, „Erfolgreiche Software-Projekte durch Software Quality Assurance – Software-Entwicklung und Software-Testing in Deutschland 2012“." height="297" width="456" />Im Rahmen der Studie „Erfolgreiche Software-Projekte durch Software Quality Assurance – Software-Entwicklung und Software-Testing in Deutschland 2012“ hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC Ende 2011 201 deutsche Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Ziel war es, die aktuelle Situation sowie die Pläne der Unternehmen rund um das Thema Software Quality Assurance zu untersuchen. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Organisation und Bewertung von Testing gelegt.&nbsp;</p>
<h3>36 Prozent der Unternehmen haben Verbesserungsbedarf</h3>
<p class="bodytext">Software Quality Assurance (SQA) umfasst die Planung, Software, Dienstleistungen und konzeptionelle Ansätze für die Testabläufe innerhalb eines Software-Projektes auf Basis der Richtlinien eines Unternehmens. In zahlreichen Unternehmen zeigen sich Defizite bei der Beherrschung der SQA. Die Ursachen sind vielfältig: eine mangelnde Abstimmung zwischen Anwendungsentwicklern und Testern, eine unzureichende organisatorische Verankerung des Testing, ein geringer Automatisierungsgrad des Testens oder die Wahl ungeeigneter Testmethoden sind am augenfälligsten.<br /><br />Eine große Herausforderung stellt unzureichendes Projektmanagement dar. „Zeit- und Budgetvorgaben werden bei Softwareprojekten in schöner Regelmäßigkeit gerissen“, sagt Matthias Zacher, Senior Consultant und Projektleiter bei IDC in Frankfurt. „Lediglich die Hälfte der Softwareprojekte wird im Zeit- und Budgetplan und ohne Nacharbeiten bei Qualitätsmängeln abgeschlossen. Hier besteht akuter Handlungsbedarf.“ Denn immerhin 8 Prozent der Vorhaben werden sogar vollständig abgebrochen. Unzureichende Tests und schlechtes Testmanagement bergen enormes Risikopotenzial in sich und können fehlerhafte und unsichere Software zur Folge haben mit erheblichem Risiko für das Geschäft.</p>
<h3>Unternehmen wählen verschiedene organisatorische Ansätze</h3>
<p class="bodytext">Die befragten Unternehmen gehen bei der organisatorischen Zuordnung ihrer SQA-Ressourcen verschiedene Wege: 16 Prozent der Befragten haben SQA als eigenständige organisatorische Einheit positionieren und das Wissen und die Kompetenz an einer zentralen Stelle gebündelt. Das ist ein wichtiger Aspekt, denn bei der Vielzahl der anfallenden Entwicklungs- und Test-Daten, Projektschritte und Teilprojekte ist es erforderlich, auf diese im Bedarfsfall zurückgreifen zu können. Ein Drittel hat SQA der IT-Abteilung zugeordnet, in 13 % der Fälle liegt das Testen bei den Fachbereichen. Dieses Vorgehen kann durchaus sinnvoll sein, insbesondere dann, wenn die Fachabteilung in gewissem Grade eine „Autonomie“ gegenüber der IT-Abteilung oder bei bestimmten Projekten besitzt.&nbsp;<br />In einigen Fällen ist die SQA vollständig oder teilweise an externe Ressourcen ausgelagert. Hier ist es wichtig, dass klare Festlegungen (Service Level Agreements) zwischen den Dienstleistern und ihren Kunden getroffen werden, die den Kunden Zugriff auf Know-how, Daten und Ressourcen erlaubt, wenn dies notwendig sein sollte.&nbsp;</p>
<h3>Fokus liegt auf Systemtests</h3>
<p class="bodytext">Ein Softwareentwicklungsprojekt sollte möglichst viele Teststufen in hoher Qualität durchlaufen. Die Realität zeigt aber immer wieder, dass dies nicht der Fall ist. 60 % der befragten Unternehmen führen Systemtests durch, 45 % Abnahmetests, 44 % Integrationstests und 37 % Systemintegrationstests. Unternehmen sollten immer die für ihr Software-Projekt notwendigen Tests in der erforderlichen Tiefe durchführen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass wesentliche Fehler nicht erkannt werden konnten, die im Nachgang nur mit großem Aufwand beseitigt werden können.&nbsp;</p>
<h3>Vielfältige Maßnahmen sollen SQA verbessern</h3>
<p class="bodytext">Die Unternehmen haben eine Vielzahl von Aktivitäten zur Verbesserung ihrer Testing-Ansätze gestartet. So wollen 23 % der Befragten Tests auf personeller Ebene professionalisieren. Offensichtlich verfügen in vielen Unternehmen die Mitarbeiter über Basis-Wissen, Grundlagen sind in der Regel vorhanden.<br />Wenn neue Testing-Szenarien umgesetzt werden, muss oftmals auch das Testing Knowhow neu koordiniert und aufgefrischt werden, ein in hohem Maße ineffizientes und zeitaufwendiges Vorgehen.<br /><br />Unternehmen sind mit den Abläufen teilweise unzufrieden und wollen die Steuerung der Testaktivitäten verbessern bzw. professionalisieren (17 %). Das bedeutet aber typischerweise die Schaffung von Strukturen, in denen Testaktivitäten zusammenlaufen und gebündelt werden, also in organisatorische Strukturen gegossen werden. 17 % der Befragten möchten Testing-Services einkaufen.<br /><br />IDC rät Unternehmen, Software Quality Assurance als ein zentrales Element von Software-Initiativen zu betrachten. Hierfür müssen Anforderungsmanagement, Softwareentwicklungsmethoden, Projektmanagement und Testing der Software optimal aufeinander abgestimmt sein. Nur mit einem ganzheitlichen Ansatz lässt sich qualitativ hochwertige Software nach den Anforderungen des Business bereitstellen. Vielfach besteht beim Testing selbst und beim Testmanagement deutlicher Verbesserungsbedarf. Professionalisierung der Mitarbeiter und Aktivitäten, Standardisierung und Automatisierung sind hierbei wichtige und richtige Schritte.&nbsp;</p>
<p class="linktrenn">Weitere Informationen:<br /><a href="http://www.idc.de/consulting/mc_softwaretesting2011_reg.jsp" target="_blank" class="pfeil_rot" >www.idc.de/consulting/mc_softwaretesting2011_reg.jsp</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Power für das Internet der Dinge</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/power-fuer-das-internet-der-dinge-1056/</link>
			<description>Sensoren sind die Augen und Ohren der IT. Elektronische Fühler helfen den Bedienern in ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Beispiel dafür, wie selbstversorgende Sensoren in IT-gestützten industriellen Überwachungs- und Steuerungssystemen einen Mehrwert liefern können, zeigt ein Vorhaben des französischen Automatisierungs-Konzerns Schneider Electric. Das Unternehmen plant, als Dienstleistung für Energieerzeuger und industrielle Großabnehmer die Überwachung existierender Nieder- und Mittelspannungsnetze anzubieten. Mithilfe von Temperatursensoren auf den Stromschienen und Transformatoren soll das System das Bedienpersonal frühzeitig auf sich anbahnende Problemsituationen aufmerksam machen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die permanente Überwachung der Systeme ermöglicht dem Bedienpersonal, rechtzeitig kritische Anlagenbestandteile zu erkennen und im Fall eines Falles geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Damit soll die Versorgungssicherheit gestärkt werden. Das ist wichtig, denn für industrielle Anlagen, die besonders stark von der permanenten Verfügbarkeit der elektrischen Energie abhängen, kann schon ein Stromausfall von wenigen Minuten erhebliche Verluste nach sich ziehen.&nbsp;<br />Weil sich erfahrungsgemäß 60 bis 70 Prozent der Störungen in den Stromverteilerstationen vorher durch einen Anstieg der Temperatur ankündigten, könnten entsprechende Sensoren, an strategischer Stelle platziert, die Ausfallwahrscheinlichkeit deutlich senken, erläutert Eric Joseau, Experte für die Diagnose an Energieverteilungssystemen bei Schneider Electric. &quot;Das Fehlerbild entwickelt sich schleichend. Überhitzungen entstehen etwa durch Korrosion elektrischer Verbindungen oder weil sich aufgrund der ständigen 50-Hertz-Vibrationen Schraubverbindungen lösen können.&quot;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Sensoren liefern ihre Werte per Funk an ein Gateway, das in der Fabrikhalle oder der Verteilerstation positioniert ist. Von dort gelangen sie über konventionelle IT-typische Datennetze zu den Überwachungsrechnern. Für die Anwendung ist es wichtig, dass die Sensoren ihre Werte drahtlos übermitteln und auch dass sie ihre Energie selbst erzeugen: Für jeglichen Eingriff in spannungsführende Teile müsste die Anlage abgeschaltet werden – und das akzeptieren die Kunden nicht. &quot;Wenn man bei der Installation von 50 bis 100 Sensoren pro System erst Kabel für die Stromversorgung und die Datenübermittlung einbauen müsste, wäre das mit einem tagelangen Ausfall der Stromversorgung verbunden&quot;, so Joseau. &quot;Es gibt viele Anwendungen, wo das einfach nicht geht&quot;.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus dem gleichen Grund dürfen die Sensoren auch nicht per Batterie mit Strom versorgt werden – jede Batterie ist einmal leer, und dann müsste sie ausgetauscht werden. Zudem senden die Sensoren ihre Daten in kurzen zeitlichen Abständen, um eine engmaschige Überwachung zu gewährleisten, was die Batterien umso schneller erschöpfen würde.&nbsp;<br />Deshalb hat sich Schneider Electric für eine Energy-Harvesting-Lösung entschieden. Dabei erzeugt ein Thermogenerator die erforderliche elektrische Energie. Die liegt zwar im niedrigen Miliwatt-Bereich, doch haben Fachleute ausgerechnet, dass bereits für 1 Milliwatt Dauerleistung die Kapazität von mehr als zehn AA-Batterien pro Jahr erforderlich wäre. Das Anzapfen der Energie per Energy Harvesting erspart dem Anwender also einen durchaus erheblichen Wartungsaufwand und erhöht die Ausfallsicherheit des Gesamtsystems.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Einsatz derartiger Sensoren ist nicht nur auf eng definierte industrielle Szenarien beschränkt. Das viel beschworene &quot;Internet der Dinge&quot; ist ohne Sensoren nicht denkbar – und die werden schon wegen ihrer Wartungsfreiheit in sehr vielen Fällen über Energy-Harvesting-Mechanismen gespeist werden. Schlagzeilen macht zurzeit das Projekt &quot;LivingPlanIT&quot;, das mit dem Bau einer durchtechnisierten Stadt in Portugal die Blaupause für künftige &quot;Smart Cities&quot; legen soll. Um die komplexe urbane Infrastruktur zu steuern und den Bewohnern jederzeit umfassende Informationen zu bieten, benötigt die &quot;Intelligente Stadt&quot; vor allem eines: Sensoren. Die Präsentation von LivingPlanIT-Chef Steve Lewis auf dem jüngsten Weltwirtschaftsforum zur Vorstellung seines Konzepts trug bezeichnenderweise den Titel &quot;One City, 100 Million Sensors&quot;.&nbsp;<br /><br />Weitere Informationen:<br /><a href="http://living-planit.com/default.htm" target="_blank" class="pfeil_rot" >living-planit.com</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<author>it121a</author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durchbruch für Laser-Zündkerze?</title>
			<link>http://www.ferchau.de/news/details/durchbruch-fuer-laser-zuendkerze-1034/</link>
			<description>Forscher des japanischen Instituts für Naturwissenschaften haben eine Technik entwickelt, bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="fileadmin/global/bilder/news/FERCHAU_Aktuell_l03_2011_laser_zuendkerzen.jpg" alt="Laser-Zündkerze" height="180" width="210" />Die von ihnen vorgestellte Laser-Zündkerze ist nur unwesentlich größer als ein konventionelles Produkt, jedoch deutlich schneller und leistungsfähiger. Ihre Besonderheit: Der Laser entwickelt seine Hitze im Zentrum des Zylinders, wodurch es zu einem extrem gleichmäßigen Verbrennungsvorgang kommt. Dies und der Faktor Schnelligkeit sollen den Kraftstoffverbrauch von Ottomotoren spürbar senken. Die Technik ist schon seit langem bekannt, benötigte aber bislang zu viel Platz und arbeitete nicht zuverlässig genug. Das soll jetzt anders sein. Wann es zu einem Serienstart der Laser-Zündkerze kommt, steht noch nicht fest.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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