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Schiffbau und
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Kompakte Informationen von Profi zu Profi. Gute Geschäftsbeziehungen sind das Ergebnis harter Arbeit. Für Unternehmen aller Industriebranchen sowie für selbstständige Entwickler und Konstrukteure verschiedenster Fachrichtungen ist FERCHAU heute die erste Adresse für eine erfolgreiche Partnerschaft.

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Die Herausforderung für Studenten. Gefragt waren dieses Jahr visionäre Ideen zur Mobilität von morgen. Das spannende Finale fand vom 13. bis 15. September 2013 in der Toskana statt.

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Leistungen

»Projektbericht«

08/2011

Prüfen und verpacken im Sekundentakt

Kundenspezifische Anforderungen umzusetzen gehört für die Entwickler der Firma Otto Künnecke zum Tagesgeschäft. Das aus einem 1932 gegründeten Schlosserbetrieb hervorgegangene Unternehmen aus Holzminden beschäftigt mittlerweile über 120 Mitarbeiter. Die Kuvertier- und Verpackungsmaschinen sind weltweit im Einsatz. IT-Consultant Benjamin Mund von der FERCHAU-Niederlassung Hannover entwickelt die Prozessvisualisierung.

Sorgen für Präzision: Benjamin Mund, IT-Consultant von FERCHAU und Dirk Eickermann, Leiter Software bei Otto KünneckeEinmal pro Sekunde, 60-mal in der Minute, 3.600-mal in der Stunde. Nein, die Rede ist nicht von einem Uhrwerk, sondern von einer Maschine, die Personalausweise, Kreditkarten, Karten für Zugangssysteme und sonstige Ausweise verarbeitet. Genauer gesagt: die Beschriftungen kontrolliert, Informationen aus Chips ausliest, diese gegen eine Datenbank checkt, die Karten sortiert und schließlich versandfertig verpackt. Pro Sekunde eine Karte - im Schnitt. Alles vollautomatisch. Wie ein Präzisionsuhrwerk arbeitet die Maschine, ist aber zwölf Meter lang und eineinhalb Meter breit. Und - das ist typisch für Anlagenbauer - keine Maschine gleicht der anderen. 

Momentan entsteht eine Anlage, die in Venezuela zum Einsatz kommt und die Auslieferung von Personalausweisen unterstützt. "Dafür passen wir Mechanik, Fördereinheiten, Zuführungssysteme und Verpackungseinheiten exakt an die Vorgaben des Kunden an", erklärt Dirk Eickermann, Leiter Software bei Otto Künnecke. "Flexibilität und Qualität sind unsere obersten Prämissen. Entsprechend modular sind Mechanik, SPS-Steuerung und Datenhandling aufgebaut." 

Ausdruck der Anpassungsfähigkeit ist zudem die Prozessvisualisierung. Benjamin Mund, IT-Consultant der FERCHAU-Niederlassung Hannover, ist hier in seinem Element. "Meine Aufgabe ist es, die Prozessvisualisierung zu programmieren. Sie ist für den Bediener die Schnittstelle zwischen der Benutzeroberfläche und der Steuerung", erklärt der Diplomingenieur. Im Vordergrund steht ein einfaches, selbsterklärendes Handling für die Maschine mit einfachen und aussagekräftigen Symbolen und Prozessdiagrammen.  

Der Bediener muss mit einem Blick auf das Steuerungsterminal den Zustand des Systems erfassen können: wie läuft der Prozess, wo gibt es gegebenenfalls Handlungsbedarf? Störungen gilt es augenblicklich erfassen zu können, so dass der Bediener im Störfall die Fehlerquelle rasch identifizieren kann. Die Anlage für Venezuela unterstützt folgenden Ablauf: ID-Karten werden in die Maschine eingelegt, Oberflächen und implementierte RFID-Chips kontrolliert, nach Behörden gruppiert und banderoliert. Jedes Päckchen bekommt ein selbstklebendes Label mit Informationen wie der Behördennummer. Die Kartenstapel werden an einer Verpackungsstation in Kartons verstaut, Lieferscheine werden gedruckt, und die Kartons bekommen einen Adressaufkleber. Bevor Benjamin Mund mit der Programmierung beginnt, inspiziert er das Maschinenlayout und wählt aus einem Set von vorhandenen Softwarebausteinen Module aus, die den gestellten Anforderungen am nächsten kommen. "Danach spreche ich mich mit dem zuständigen SPS-Programmierer ab, welche Module er verwenden wird." Dies ist wichtig, da sich in der Visualisierung auch Funktionen der Steuerung überprüfen lassen und diese von Komponente zu Komponente unterschiedlich sind. Für jedes Modul existiert eine Konfigurationsdatei, in der die Ein- und Ausgänge sowie die Servicefunktionen abgelegt sind. Diese Funktionen werden mittels Software am lokalen Computer getestet. Zu den Standard-Tools von IT-Consultant Mund gehört Microsoft Visual Studio 2008 in der Programmiersprache C#. Die Datenbank ist unter Microsoft SQL Server 2008 erstellt. Für die SPS-Steuerung verwendet er TwinCAT. Damit der Bediener stets den Überblick behält, erstellt Mund Set-up-Bilder der Maschine. Mit diesen können verschiedene Funktionen ein- oder ausgeschaltet sowie konfiguriert werden. Danach wird das Produktionsbild entwickelt. Zuletzt testet er die Visualisierung auf einem Maschinenmonitor und passt die Sprachdatenbank an. Zu sehen, dass sich etwas durch die Software bewegt, ist für IT-Consultant Mund das Reizvolle an seiner Aufgabe bei Otto Künnecke. Für jeden Kunden spezielle Anforderungen umzusetzen ist die Herausforderung. Etwaige Klippen umschifft er durch Gespräche mit dem Abteilungsleiter, dem Vertrieb und den SPS-Programmierern. 

Tools und Technologien

  • Microsoft Visual Studio 2008 in der Programmiersprache C#
  • Microsoft SQL Server 2008
  • TwinCAT 

Mehr Infos: 
Andreas Rosenbauer, Niederlassungsleiter Hannover  
www.ferchau.de/go/hannover  
hannover@ferchau.de

Fachbereiche

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