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In sieben Fachbereichen verbinden wir Engineering-Know-how mit Branchenkompetenz. Machen Sie sich ein Bild über unsere Leistungen entlang der Wertschöpfungskette, Qualität, Branchentrends und Branchenperspektiven sowie aktuelle Projektberichte.

Leistungen
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Informationstechnik
Luft- und
Raumfahrttechnik


Maschinenbau

Schiffbau und
Meerestechnik
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Projektberichte

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Bei FERCHAU erwartet Sie bundesweit eine Vielzahl spannender Aufgabenfelder in verschiedenen Bereichen. Hier erfahren Sie alles über Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten.

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Die ganze Welt des Engineerings in sieben Fachbereichen. Spannende Projekte in unseren Technischen Büros oder vor Ort bei unseren Kunden. Erfahren Sie alles über Karriere in der Technik bei FERCHAU.


Vertrieb
Personal
Backoffice
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Kompakte Informationen von Profi zu Profi. Gute Geschäftsbeziehungen sind das Ergebnis harter Arbeit. Für Unternehmen aller Industriebranchen sowie für selbstständige Entwickler und Konstrukteure verschiedenster Fachrichtungen ist FERCHAU heute die erste Adresse für eine erfolgreiche Partnerschaft.

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Art of Engineering 2014

Der Sieger des interdisziplinären FERCHAU-Kunstwettbewerbs steht fest: Gewonnen hat Christian Zöllner mit „Ready to Cloud“.

Challenge 3.0

Die Herausforderung für Studenten. Gefragt waren dieses Jahr visionäre Ideen zur Mobilität von morgen. Das spannende Finale fand vom 13. bis 15. September 2013 in der Toskana statt.

Innovationspreis 2013

Die Gewinner stehen fest. Am 8. April 2013 wurden sie während einer glanzvollen Preisverleihung auf der Hannover Messe ausgezeichnet.


Sports-Cup 2012

Sport und Fun für FERCHAU-Kunden und -Mitarbeiter beim großen Turnier in Berlin.

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FERCHAU Expedition

Leistungen

»Projektbericht«

07/2011

Null hoch drei

Die Ziele sind hoch: keine Lagerbestände, keine Defekte oder Unterbrechungen und keine Lieferverzögerungen. Mit dem Management-Ansatz Zero3 setzt Agilent Technologies, weltweit führendes Unternehmen für Messtechnik, im Werk Waldbronn diese Anforderungen in die Tat um. Ein Interview mit Ralf Gerst, IT-Consultant von FERCHAU Karlsruhe, über die Entwicklung des Shop-Floor-Management-Systems.

FERCHAU-IT-Consultant Ralf Gerst (links) und Sven Buggermann, Value Chain Manager bei Agilent Technologies."Nur was man messen kann, lässt sich verbessern", bringt es der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Robert Kaplan auf den Punkt. Wie setzt Agilent Technologies diese Forderung um?

Die technische Grundlage für Zero³ ist ein Shop-Floor-Management-System. Es erfasst Zahlen, Daten und Fakten in verschiedenen Produktionsstufen und Managementebenen, berechnet sie und stellt sie grafisch anschaulich dar. Basierend auf den Kennzahlen trifft das Management Entscheidungen.

Was bedeutet das konkret?

Das Shop-Floor-Management-System steuert die gesamte Produktion. Kennzahlen, die das Programm ermittelt, haben unmittelbar Auswirkungen auf den Produktionsprozess. So gibt das System vor, welche Geräte als Nächstes gebaut werden. Ferner beeinflussen die Kennzahlen die Material- und die Personalzuordnung. Auch Unterbrechungen der Produktion - etwa durch fehlerhaftes oder falsches Material – lassen sich anhand der Kenngrößen erfassen und Störungen rasch beseitigen.

Die Auswertungen sind also kritisch für den Produktionsprozess. Welche Bedeutung hat das für das System?

Es bedeutet, dass die vom Shop-Floor-System erhobenen Daten stets verfügbar sein müssen. Und: dass sie korrekt sind. Fehler, egal ob bei Rohdatenerhebung, Berechnung, Speicherung oder Übertragung, führen unmittelbar zur Störung des Produktionsprozesses.

Wie sieht Ihre Aufgabe bei Agilent Technologies aus?

Im ersten Schritt analysierte ich die Anforderungen. Darauf aufbauend entwickelte ich die Architektur. Anschließend galt es, konkrete Aufgabenblöcke zu definieren und geeignete Technologien zur Umsetzung auszuwählen. Nachdem die grundlegende Struktur feststand und die Aufgaben im Team verteilt waren, haben wir das Projekt implementiert, getestet und mittlerweile eingeführt. Während der Entwicklung hatte ich zwei Parts: zum einen die Kennzahlberechnung, zum anderen die Programmierung der Server-Anwendung als Schnittstelle zwischen Clients und Datenbank. Momentan konzentriere ich mich auf Pflege, Erweiterung und Anpassung der Software.

Prozessanforderungen zu verstehen und dann in Anweisungen für die  Programmierung umzusetzen ist eine Schlüsselaufgabe bei der Systementwicklung. Wie sind Sie vorgegangen?

Zur Visualisierung und zur Spezifizierung verwenden wir bei Agilent Technologies die Unified Modeling Language (UML). Nachdem die einzelnen Pakete definiert waren, wurden sie entsprechend in Software umgesetzt. Grundlage für unsere erfolgreiche Teamarbeit bei Agilent Technologies ist Scrum, ein Vorgehensmodell der Softwareentwicklung, das ich maßgeblich mit eingeführt habe.

Können Sie bitte die Systemarchitektur erläutern?

Technisch ist es ein verteiltes System mit unterschiedlichen Komponenten: der Datenaufbereitung aus verschiedenen Quellen (SAP, Datendateien, manuelle Erfassung, Excel etc.) und einer Datenbank als zentralem Datenspeicher. Herzstück ist die Kennzahlberechnung, die aus den vorhandenen Rohdaten in der Datenbank die erforderlichen Kennzahlen ermittelt. Standardisierte Schnittstellen, über die die verschiedenen Clients Kennzahlen abrufen, gehören ebenfalls dazu.

Nach welchen Kriterien haben Sie die Architektur konzipiert?

Hohe Skalierbarkeit und gute Wartungsmöglichkeit standen im Vordergrund, daher ist die Architektur modular aufgebaut. Ein Beispiel: Jede Kennzahl besteht aus den unterschiedlichsten Rohdaten und wird auf spezielle Art berechnet. Die grundlegende Struktur der Kennzahlberechnung, etwa wie Rohdaten abgerufen und die Kennzahl für die unterschiedlichen Stellen berechnet werden, ist in unserem Ansatz standardisiert. Das heißt: Die Logik einer neuen Kennzahl lässt sich schnell und einfach implementieren.

Was ist für Sie das Reizvolle bei dieser Tätigkeit?

Zum einen arbeite ich an einem kompletten Projektzyklus der Softwareentwicklung mit. Als Informatiker bringe ich meine Fähigkeiten maßgeblich mit ein. Zum anderen ist die Thematik von Kennzahlen im Umfeld von Geschäftsprozessoptimierung interessant und wird in Zukunft im betrieblichen Umfeld an Bedeutung gewinnen.

Methoden und Tools

  • Alle Komponenten basieren auf .NET 3.5 bzw. C#
  • Als IDE wird VisualStudio verwendet
  • Zur Kommunikation mit der MSSQL-Datenbank dient LINQ
  • Schnittstelle bzw. Kommunikation Server - Client erfolgt mittels WCF

Mehr Infos: 
Kerstin Kraft, Stellvertretende Niederlassungsleiterin Karlsruhe
www.ferchau.de/go/karlsruhe 
karlsruhe@ferchau.de

Fachbereiche

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